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Dynamo Dresden geht nach 2:0-Führung bei St. Pauli am Ende ohne Punkte vom Platz

Dynamo Dresden geht nach 2:0-Führung bei St. Pauli am Ende ohne Punkte vom Platz

Hamburg. Dynamo Dresden führte am Sonntag bei St. Pauli bereits 2:0, war lange die überlegene Mannschaft. Trotzdem ging das Team von Trainer Ralf Loose mit leeren Händen vom Platz.

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St. Paulis Daniel Ginczek (r) kämpft mit Dresdens Florian Jungwirth (l) und Dresdens Vujadin Savic (M) um den Ball.

Quelle: dpa

Hamburg. Am Ende erkämpften sich die Hanseaten gegen die Sachsen noch ein 3:2 (1:2). Dresden rückt den Abstiegsplätzen damit gefährlich nah. St. Pauli verließ dank des Dreiers zum ersten Mal seit dem 1. September die heikle Zone.

Vor 21 045 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion brachten Idir Ouali (18. Minute) und Mickael Poté (28.) die Gäste in Führung. Fabian Boll (45.), Christopher Avevor (49.) und Daniel Ginczek (55.) sorgten mit ihren Toren noch für eine gelungene Heimpremiere des Schubert-Nachfolgers. „Wir waren mausetot, aber meine Mannschaft hat gut auf den Rückstand reagiert und schöne Konter gefahren“, sagte Frontzeck.

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Hamburg. Dynamo Dresden führte am Sonntag bei St. Pauli bereits 2:0, war lange die überlegene Mannschaft. Trotzdem ging das Team von Trainer Ralf Loose mit leeren Händen vom Platz. Am Ende erkämpften sich die Hanseaten gegen die Sachsen noch ein 3:2 (1:2). Dresden rückt den Abstiegsplätzen damit gefährlich nah. St. Pauli verließ dank des Dreiers zum ersten Mal seit dem 1. September die heikle Zone.

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Gegen überraschend mutig aufspielende Gäste gelang St. Pauli lange gar nichts. Dresden nutzte die ersten beiden Einschussmöglichkeiten dagegen konsequent und hätte gegen die verunsicherten Hausherren sogar höher führen können. St. Pauli hatte dann aber Glück, dass Boll eine der wenigen guten Aktionen der Braun-Weißen zum 1:2 nutzte. Nach dem Wechsel reichten den nicht wiederzuerkennenden Paulianern zehn Minuten, um die Partie zu drehen. Nach zuvor sechs sieglosen Partien in Serie hatten die Norddeutschen, die ihre Kampfkraft in die Waagschale warfen und Moral bewiesen, damit wieder Grund zum Jubeln.

dpa

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