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Dynamo Dresden setzt zum Gipfelsturm an - "Großes Finale" gegen Osnabrück

Dynamo Dresden setzt zum Gipfelsturm an - "Großes Finale" gegen Osnabrück

Dynamo Dresden ist „heiß" auf den Zweitliga-Aufstieg. Am Dienstag beim VfL Osnabrück (live im MDR-Fernsehen) können die Gelb-Schwarzen eine durchwachsene Saison mit dem kaum noch für möglich gehaltenen Sprung in die 2. Fußball-Bundesliga krönen.

Dresden. Zwar sind die Niedersachsen nach dem 1:1 am Freitag in Dresden im Vorteil, doch verloren ist für die Elbestädter nichts.

Dementsprechend motiviert gehen die die Schützlinge von Trainer Ralf Loose den Gipfelsturm in der ausverkauften Osnatel-Arena an. „Endlich sind wir im großen Finale angekommen. Die Luft nach oben wird immer dünner, aber wir haben noch ein paar Reserven, um das Spiel erfolgreich zu bestreiten", erklärt Loose.

Seit seiner Amtsübernahme von Vorgänger Matthias Maucksch am 12. April hat die Mannschaft in sieben Partien nicht mehr verloren. Bleibt es in Osnabrück dabei und schießt Dynamo zudem mindestens zwei Tore, brechen in der sächsischen Landeshauptstadt wohl alle Dämme.

Bereits am Montagvormittag verließ der Mannschaftsbus sogar mit 21 Spielern das Stadion in Dresden. Zahlreiche Fans waren gekommen, um ihre Lieblinge ein letztes Mal vor den entscheidenden 90 Minuten unter die Lupe zu nehmen und ihnen motivierende Sprüche mit auf den Weg zu geben. „Alle Spieler, die am Sonntag trainiert haben, fahren mit. Jeder von ihnen hat etwas beigetragen und deswegen sollen alle live mit dabei sein", erklärte Loose, warum es im Bus auf einmal eng wurde.

Der Übungsleiter weiß, was die Stunde geschlagen hat. „Wir brauchen nicht mehr ein Wunder, sondern nur noch einen Sieg", sagt der 48-Jährige. Der Trainer hofft, dass „bei den wenigen Chancen, die sich uns bieten werden, die Spieler kaltschnäuzig im Abschluss sind." Loose versucht seine Mannschaft so einzuschwören, dass sie vor allem ihre Emotionen unter Kontrolle hat.

Am Montagabend 18 Uhr war ein letztes Training im Osnabrücker Stadion angesetzt, bevor es am Dienstag die Zeit bis zum späten Anstoß zu überbrücken gilt. „Wir werden spazieren gehen, Musik hören und vor dem Spiel ist dann sowieso jeder in seiner eigenen Welt", sagt Sebastian Schuppan, der nach seiner Gelb-Sperre wieder zurückkehrt und die linke Abwehrseite verstärken soll.

Loose war am Montag glücklich, dass Stürmer Dani Schahin mit im Bus saß, denn der Stürmer plagt sich schon seit einiger Zeit mit Knieproblemen. Womit der Fußball-Lehrer seine Spieler vor der Partie auf das Spiel einstimmt, ließ er offen. Vor dem Hinspiel durfte sich die Mannschaft noch einmal die Tore der Saison anschauen. „Das wird eine spontane Nummer", verriet der Trainer nicht zu viel.

dpa

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