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Dynamo Dresden will im Ost-Derby gegen Rot-Weiß Erfurt Wiedergutmachung

Dynamo Dresden will im Ost-Derby gegen Rot-Weiß Erfurt Wiedergutmachung

Fußball-Drittligist SG Dynamo Dresden will sich im Ost-Duell gegen Rot-Weiß Erfurt am Mittwochabend (20.15/live im MDR) im „glücksgas stadion" um Wiedergutmachung bemühen.

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Andrang: Gegen RW Erfurt ist das Stadion ausverkauft.

Quelle: dpa

Dresden. Die Mannschaft von Trainer Matthias Maucksch verlor nicht nur das Hinspiel mit 0:3, sondern geriet zuletzt durch ein Unentschieden gegen Heidenheim und die Niederlage in Aalen ins Stocken. Nun stehen die Dresdner punktgleich mit Erfurt (49 Zähler) einen Platz hinter den Rot-Weißen auf Tabellenrang sechs. Beide Mannschaften haben aber nur einen Punkt Rückstand auf Relegationsplatz drei.

Die als Sicherheitsspiel eingestufte Partie ist mit 28.000 Zuschauern bereits ausverkauft. Kapitän Thomas Hübener freut sich auf eine tolle Atmosphäre. „Es ist der Wahnsinn, vor so vielen Leuten unter Flutlicht zu spielen. Wir haben einiges wieder gut zu machen", sagte der Defensivspieler. Zudem ist Dresden gezwungen, Punkte zu sammeln, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. „Wir müssen jetzt jedes Spiel erfolgreich gestalten und dabei nicht in die Ferne schauen. Wir haben uns mit den vergangenen Auftritten den Unmut einiger zugezogen und nun wollen wir die Fans wieder auf unsere Seite holen", betonte Hübener.

Dresden hofft vor allem, dass es auf den Rängen friedlich bleibt, denn erst in dieser Woche gab es eine empfindliche Geldstrafe vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). Der Verein muss für den Einsatz von Pyrotechnik in Saarbrücken und Regensburg sowie das Werfen von Gegenständen im Heimspiel gegen Heidenheim 6000 Euro zahlen. Dabei schlagen allein die Vorfälle in Saarbrücken mit 3000 Euro zu Buche.

Die Dresdner können am Mittwoch höchstwahrscheinlich wieder auf Top-Stürmer Alexander Esswein bauen, der seinen Infekt auskuriert hat. Auch Dennis Bührer und Jonas Strifler sind schon wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen. Definitiv fehlen werden aber Tim Kister und Maik Kegel (beide Muskelfaserriss) sowie Gerrit Müller (Erkältung).

dpa

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