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Dynamo ambitioniert - Herzig vor Unterschrift

Dynamo ambitioniert - Herzig vor Unterschrift

Dresden. Mit Charakterstärke und Zusammenhalt will Fußball-Drittligist SG Dynamo Dresden gleich zum Saisonauftakt auftrumpfen - und damit ein anderes Gesicht als in der abgelaufenen Spielzeit zeigen.

„Wir wollen im gesicherten Mittelfeld landen und mit dem Abstieg nichts zu tun haben“, beschrieb Trainer Matthias Maucksch die Ziele der Sachsen vor dem Auftakt an diesem Samstag (14.00 Uhr) beim Favoriten Eintracht Braunschweig.

Der Coach erwartet ein schweres Spiel. „Wir müssen uns ordentlich strecken, wenn der Gegner sich so präsentiert, wie ich ihn zuletzt beobachtet habe“, sagte er. „Man darf in der dritten Liga keine Mannschaft unterschätzen und ich gehe davon aus, dass sich dieses Jahr schneller eine Mannschaft oben festsetzen wird.“

Mit zwölf neuen Spielern startet Dynamo in die Saison. „Es hat einen Umbruch im Team gegeben, jeder ist willig und für den anderen da“, beschreibt Maucksch das neue „Wir-Gefühl“. Alleine fünf Neue sollen gegen Braunschweig in der ersten Elf stehen: die Verteidiger Dennis Bührer, Thomas Franke und Florian Grossert sowie Sebastian Schuppan im Mittelfeld und Shergo Biran im Angriff.

Ein weiterer Neuer könnte bald auch in der Startelf auftauchen. Defensivspezialist Denny Herzig unterschrieb einen Vertrag bis 2011. Der 25-Jährige hatte zuletzt für Rot-Weiß Essen gespielt. „Er wird uns in jedem Fall weiterhelfen, auch durch seine Mentalität“, sagte Maucksch.    Der Coach rechnet zudem mit je einem Neuzugang im Sturm sowie im Mittelfeld. „Wenn alles klappt, erwarten wir noch einen starken Spieler, der jeder Drittliga-Mannschaft gut zu Gesicht stehen würde“, kündigte der 41-Jährige an.

Verzichten muss Dynamo in Braunschweig auf Abwehrchef Florian Jungwirth (Kreuzbandriss) und David Solga (Wadenbeinbruch) sowie Jonas Strifler, der nach einer Schambeinentzündung nicht fit ist. Zudem musste sich Kapitän Thomas Hübener wegen Patellasehnen- Problemen im Knie untersuchen lassen. Er wird aber wohl auflaufen.

Definitiv fehlen wird dagegen Maik Wagefeld. Der Mittelfeldspieler gehört nach langem Hickhack noch zum Team, wird aber kaum noch berücksichtigt. Der Trainer hat ihm einen Abschied nahegelegt. Der Vertrag des ehemaligen Kapitäns ist noch bis 2012 gültig.

dpa

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