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Dynamo siegt 3:0 gegen Chemnitz im DFB-Pokal - Spielunterbrechung wegen Bengalos

Dynamo siegt 3:0 gegen Chemnitz im DFB-Pokal - Spielunterbrechung wegen Bengalos

Fußball-Zweitligist SG Dynamo Dresden hat mit einem Sieg im brisanten Sachsen-Derby beim Chemnitzer FC wie im Vorjahr die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. Das Team von Trainer Ralf Loose setzte sich am Montag mit 3:0 (2:0) beim Drittligisten durch.

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Der Chemnitzer Sascha Pfeffer (l) und Dresdens Sebastian Schuppan im Zweikampf um den Ball.

Quelle: Thomas Eisenhuth dpa

Chemnitz. Vor 14.500 Zuschauern im Stadion an der Gellertstraße trafen Robert Koch (31.) und Mickael Pote (41.) für die Dresdner, die in der Vorsaison Bayer Leverkusen mit 4:3 in Runde eins ausgeschaltet hatten. Den Schlusspunkt setzte der Chemnitzer Verteidiger Christoph Buchner mit einem Eigentor (79.).

Überschattet wurde die Partie von einer Spielunterbrechung. Chemnitzer Anhänger hatten in zwei Zuschauerblöcken Bengalos und Rauchbomben gezündet. Weil das Dresdner Tor nicht mehr zu sehen war, unterbrach Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) die Begegnung in der 58. Spielminute für vier Minuten.

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Chemnitz. Fußball-Zweitligist SG Dynamo Dresden hat mit einem Sieg im brisanten Sachsen-Derby beim Chemnitzer FC wie im Vorjahr die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. Das Team von Trainer Ralf Loose setzte sich am Montag mit 3:0 (2:0) beim Drittligisten durch. Vor 14.500 Zuschauern trafen Robert Koch (31.) und Mickael Pote (41.) für die Dresdner. Den Schlusspunkt setzte der Chemnitzer Verteidiger Christoph Buchner mit einem Eigentor (79.).

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Dynamo Dresden bestimmte von Beginn an mit durchdachten Aktionen das Geschehen. Vor allem über die Flügel und bei Standards kam der Zweitligist gefährlich vor das Tor der Chemnitzer. Der Gastgeber hatte in Torhüter Philipp Pentke einen starken Rückhalt, der mehrmals gegen Pote sowie Filip Trojan glänzend parierte. Bei beiden Gegentreffern war der Chemnitzer Schlussmann jedoch ebenso machtlos wie am Ende beim Eigentor von Buchner.

Auch Bayern München hat mit einem souveränen Sieg über Jahn Regensburg die nächste Runde des DFB-Pokals erreicht. Für Cottbus ist der Traum von der nächsten Finalteilnahme allerdings bereits vorbei.

dpa

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