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Eishockey-Cracks verlieren nach großem Kampf in Essen 1:2

Icefighters in der Sommerpause Eishockey-Cracks verlieren nach großem Kampf in Essen 1:2

Knappe Niederlage trotz starkem Auftritt: Die Exa Icefighters Leipzig haben im Heimspiel gegen die Moskitos Essen erneut mit 1:2 verloren.

Lange Zeit sah es so aus, als ob sich die Leipziger verdient ein weiteres Heimspiel holen. Doch das Ergebnis vor 1500 Zuschauern hieß erneut 2:1 (0:1,1:0,1:0) gegen die Moskitos Essen. (Archivbild)

Quelle: Alexander Prautzsch

Essen . Wie unverdient! Eishockey-Drittligist Exa Icefighters Leipzig scheiterte ganz knapp im letzten Spiel der Saison. Erneut hieß das Ergebnis vor 1500 Zuschauern 2:1 (0:1,1:0,1:0) gegen die Moskitos Essen.

Lange Zeit sah es so aus, als ob sich die Leipziger verdient ein weiteres Heimspiel holen. Die Jungs von Trainer Sven Gerike lieferten einen bärenstarken Fight und starteten forsch in die Begegnung.  Die logische Konsequenz das 1:0 durch Ian Farrell schon nach vier Minuten. Die Moskitos antworteten mit Tempostößen, doch die Abwehr um den erneut überragenden Goalie Patrik Cerveny hielt dem Druck stand. Mehr sogar: Es ergaben sich mehrere gute Kontergelegenheiten. Eine davon verzog Dimitri Komnik knapp.

Das zweite Drittel bliebt weiter spannend. Leipzig bekam zunächst zwei Überzahlsituationen ausgesprochen, nutzten diese leider nicht. „Wer in drei Spielen nur drei Tore schießt kann nicht weiterkommen“, sagte Coach Sven Gerike. Die Moskitos rannten lange an, konnten ebenfalls Gelegenheiten verzeichnen. Ein satter Blueliner von Oliver Granz nach 36 Minuten besorgte den Ausgleich. Zu dem Zeitpunkt verdient. Im Schlussdrittel übernahmen die Gäste das Zepter. Mit Mann und Maus sollte Spiel vier erzwungen werden.

„Leipzig war heute einen Tick besser. Sebastian Staudt hat uns den Sieg gerettet“, gestand Essen-Trainer Frank Gentges. Leider rückte der holländische Schiedsrichter mehr und mehr in den Blickpunkt. Mehrmals hagelte es einseitig Strafen für Leipzig. Einmal blieb Kapitän Florian Eichelkraut blutend liegen, der Pfiff blieb aus. Sekunden später fiel die 2:1 – die Entscheidung durch Andrej Bires, der Cerveny gekonnt umkurvte. 

Es ehrte den Cheftrainer, der brodelte, die Contenance behielt und sogar scherzte. „Ich schulde meinem Chef nun mehrere tausend Euro. Ich habe ihm vorher ein weiteres Heimspiel versprochen“, waren Sven Gerikes Schlussworte zu einer starken Saison der Eishockey-Cracks. 

Martin Bergau

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