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Eishockey: Krupp castet in Dresden seine WM-Kandidaten

Eishockey: Krupp castet in Dresden seine WM-Kandidaten

In drei Wochen steigt für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft das Eröffnungsspiel der Heim-WM gegen die USA vor der Rekordkulisse von über 76000 Zuschauern auf Schalke.

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Der Nationaltrainer der Deeutschen, Uwe Krupp.

Quelle: dpa

Dresden. Die Dresdner Fans haben Samstag ab 17.30 Uhr in der Freiberger Arena die Chance, das Gastgeberteam im zweiten Vorbereitungsspiel hautnah zu beobachten. Nachdem das DEB-Team bereits Freitagabend das erste Testspiel gegen Norwegen in Crimmitschau (20 Uhr) bestreitet, wird Tags darauf die zweite Partie gegen die Skandinavier in Dresden über die Bühne gehen. Schon zuvor nutzten viele Anhänger das öffentliche Training der Nationalmannschaft und die anschließende Autogrammstunde in der Arena, um die Cracks aus nächster Nähe zu erleben. Mit den beiden Begegnungen gegen den Weltranglisten-Elften eröffnet Bundestrainer Uwe Krupp auch sein knallhartes Casting für die WM-Fahrkarten. „Es ist keine Zeit für Experimente. Wer bei der WM dabei sein will, der muss sich jetzt zeigen", sagt Krupp, der den Konkurrenzkampf um die 23 WM-Tickets anheizt: „Motivation, Ehrgeiz und Kampfgeist sind Grundvoraussetzungen. Ferienclub-Atmosphäre kann sich hier niemand erlauben." Zumindest mit dem Training seiner Jungs war der 44-Jährige bisher zufrieden. Seit Dienstag ackerten die deutschen Cracks um den einzigen Sachsen Frank Hördler (Eisbären Berlin/ stammt aus Weißwasser) in der Freiberger Arena und Krupp meinte: Alle ziehen ordentlich mit." Nur lobende Worte gibt es vom Bundestrainer für die Bedingungen in Dresden: „Wir waren schon einmal vor zwei Jahren hier. Das Umfeld ist perfekt, alles passt hervorragend."Nach den Spielen gegen Norwegen wird Krupp erstmals den Rotstift ansetzen und Namen aus dem Kader streichen, um Platz für Nachrücker aus den Teams der Play-off-Teilnehmer in der DEL zu schaffen. Für den ehemaligen Weltklasse-Verteidiger und bislang einzigen deutschen Stanley-Cup-Gewinner zählen keine Namen, entscheidend ist nur die aktuelle Form. Von diesem Grundsatz lässt er sich auch nach der Blamage bei Olympia, als das Team ohne Punktgewinn blieb und nur den vorletzten Platz belegte, nicht abbringen. Seit dem 6. April hat er sein Team beisammen und darf es in insgesamt sechs Vergleichen gegen Norwegen, die Schweiz (21. April in Schwenningen), Weißrussland (24. April in Minsk), die Slowakei (25. April in Minsk) und Olympiasieger Kanada (4. Mai in Hamburg) auf den Saisonhöhepunkt einstimmen.

DNN/ah

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