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Energie Cottbus blamiert sich im Pokal mit 0:3 (0:2) bei Regionalligist Holstein Kiel

Energie Cottbus blamiert sich im Pokal mit 0:3 (0:2) bei Regionalligist Holstein Kiel

Der FC Energie Cottbus ist im DFB-Pokal überraschend schon in der ersten Runde auf blamable Art und Weise gescheitert. Die Lausitzer verloren am Samstag beim Fußball-Regionalligisten Holstein Kiel 0:3 (0:2).

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Das Logo des Fußball-Zweitligisten FC Energie Cottbus

Quelle: dpa

Kiel/Cottbus. Der Vorjahres-Halbfinalist zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine schwache Leistung und kassierte durch Abwehrpatzer die Gegentore durch Fiete Sykora (15. Minute) und Rafael Kazior (32.). Patrick Herrmann (59.) traf zum 3:0. Nach dem Einzug ins Halbfinale in der Vorsaison war für das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz nun schon im ersten Spiel Endstation.

Die Cottbuser, die abgesehen von Innenverteidiger Markus Brzenska (Achillessehnenriss) und Keeper Thorsten Kirschbaum (Außenbandanriss im Sprunggelenk) in Bestbesetzung antreten konnten, fanden vor 7219 Zuschauern überhaupt nicht in die Partie. Der Landespokalsieger Schleswig-Holsteins attackierte früh und zwang die Gäste zu Fehlern. Zwei Missgeschicke wurden bestraft: Uwe Hünemeier vertändelte den Ball, ließ sich dann von Sykora düpieren und ermöglichte damit das 0:1. Beim zweiten Treffer durfte Kazior unbedrängt einköpfen.

Wollitz reagierte prompt, wechselte nach einer halben Stunde schon zweimal aus - wurde aber nicht belohnt. Den Angriffsversuchen von Energie setzte das Team von Coach Thorsten Gutzeit eine clevere Abwehr und gefährliche Konter entgegen. In der 58. Minute hätten Marc Heider und Sykora einen Gegenstoß bereits zum Tor vollenden müssen - nur wenige Sekunden später machte es Herrmann besser.

Nach dem dritten Nackenschlag schien die Gegenwehr der Gäste aus der Lausitz gebrochen. Mit zum Teil hängenden Köpfen schlichen die Cottbuser über das Feld, im Gegensatz zu Trainer Wollitz, der wie ein Rohrspatz schimpfte. Der Cottbuser Coach hatte vor dem Viertligisten aus dem Norden gewarnt und verboten, an einen Pokal-Husarenstreich wie in der vergangenen Saison zu denken. Im Frühjahr war Cottbus vom MSV Duisburg nur knapp am Einzug ins Finale gehindert worden.

dpa

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