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Energie Cottbus bleibt weiter ungeschlagen – 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli

Energie Cottbus bleibt weiter ungeschlagen – 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli

Trainer Rudi Bommer und Manager Christian Beeck lagen sich in den Armen, als wäre dem FC Energie Cottbus gerade der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga gelungen.

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Die Cottbuser bedanken sich nach dem Sieg über den FC St. Pauli bei den Fans.

Quelle: Thomas Eisenhuth

Cottbus. Bis dahin ist es für die Lausitzer aber noch ein weiter Weg. Dennoch: Mit dem 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen den FC St. Pauli ist Energie nach dem 3. Spieltag weiter ungeschlagen.

Der Lohn für ein gutes Spiel gegen die Hanseaten war der zweite Tabellenplatz - der würde am Ende der Saison zum Aufstieg berechtigen. „Wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue, gefällt mir das ganz gut“, sagte Energie-Trainer Rudi Bommer.

Der Cottbuser Mittelfeldspieler Daniel Adlung atmete erleichtert durch: „Dieser Sieg war nach der 0:3-Pokalpleite in Sandhausen enorm wichtig für uns. Wir wollten Wiedergutmachung betreiben. Ich denke, dies ist uns gelungen.“ Sein Coach meinte: „Das war ein sehr gutes Spiel von uns - das beste unter meiner Regie.“

Vor 11 190 Zuschauern im Cottbuser Stadion der Freundschaft erzielten Neuzugang Marco Stiepermann (21. Minute) und Ivica Banovic (66.) die Tore der Gastgeber, die ihren ersten Heimsieg gegen St. Pauli nach über zehn Jahren feierten. Die Hamburger warten dagegen weiter auf den ersten Saisonsieg in der Liga. Mit nur zwei Zählern rangieren sie auf Rang 14.

Energie dominierte die Partie fast nach Belieben - allein die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. „Wir müssen daran arbeiten“, sagte Adlung, der in der 13. Minute nur die Querlatte getroffen hatte. Boubacar Sanogo (30.) setzte zudem den Ball nur ans Außennetz, nachdem er bereits den Hamburger Torhüter Philipp Tschauner ausgespielt hatte. „Das war heute eine Katastrophenleistung von mir“, gab der St.-Pauli-Keeper zu. Bei Stiepermanns Schuss zur Führung gab er ebenfalls keine gute Figur abgab und war in diesem Spiel ein Unsicherheitsfaktor.

In der zweiten Hälfte setzte Cottbus sein Offensivspiel fort und wurde mit dem zweiten Treffer belohnt. Nach einem schönen Solo zog Banovic aus rund 16 Metern ab. Diesmal hatte Tschauner keine Schuld. Die Hanseaten, die in der ersten Halbzeit nicht eine Torchance hatten, steigerten sich zwar in den zweiten 45 Minuten, blieben aber dennoch vieles schuldig.

dpa

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