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Energie-Ziel: Drei Punkte ohne drei Stammspieler

Energie-Ziel: Drei Punkte ohne drei Stammspieler

Obwohl drei Stammspieler fehlen, lautet das Ziel des Fußball-Zweitligisten Energie Cottbus am Samstag im Spiel gegen Eintracht Frankfurt laut Trainer Claus-Dieter Wollitz: „Drei Punkte“.

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Das Logo des Fußball-Zweitligisten FC Energie Cottbus

Quelle: dpa

Cottbus. Daniel Ziebig steht mit erneuten Knieproblemen, genau wie Dennis Sörensen (Riss des Syndes-Mose-Band) und Leonardo Bittencourt (Adduktoren-Probleme) nicht zur Verfügung. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz des Energie-Kapitäns Marc-André Kruska, der an Muskelproblemen laboriert.

Die angespannte Personallage beim Tabellenvierten erhöht die Chance für den Einsatz der Last-Minute-Zugänge Christopher Schorch in der Abwehr und Martin Fenin im Angriff, obwohl sich Wollitz dazu am Donnerstag noch zurückhaltend äußerte. „Ihr Einsatz ist möglich. Aber eigentlich brauchen beide noch eine Eingewöhnungszeit“, meinte der Trainer, der nicht will, dass von seinen Neuzugänge „Wunderdinge“ erwartet werden.

Fenin träfe gleich in seinem ersten Punktspiel auf seine alten Teamkollegen. Er habe „keine Rechnung offen“, sagte er in einem Interview mit dem „Kicker“, nachdem ihn Frankfurts Trainer Armin Veh als „zu langsam“ kritisiert hatte. Seinen Wechsel zu Cottbus will Fenin als „Entscheidung für meine Karriere“ verstanden wissen. „Wenn es mir nur um das Geld ginge, wäre ich nach Israel gegangen“, sagte er weiter.

Für Wollitz sind die Frankfurter, derzeit Sechster, „Aufstiegskandidaten“. Das Spiel am Samstag unter besonderen Sicherheitsaspekten ist für den Energie-Coach auch eine Partie „arm gegen reich“. Energie verfügt über einen Jahresetat von 7,2 Millionen Euro, Frankfurt hat rund 19 Millionen zur Verfügung. Auch die sportliche Bilanz spricht für den Gäste: Von 12 Partien gewann Frankfurt neun.

Die Begegnung im Stadion der Freundschaft wurde als „Risikospiel“ eingestuft. Die 2000 aus Frankfurt erwarteten Fans werden gleich am Bahnhof von der Polizei in Empfang genommen werden.

dpa

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