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Fall Biran: Dynamo-Trainer Maucksch wehrt sich gegen Vorwürfe

Fall Biran: Dynamo-Trainer Maucksch wehrt sich gegen Vorwürfe

Matthias Maucksch, Trainer von Fußball-Drittligist Dynamo Dresden, hat sich gegen Kritik an seiner Nichtberücksichtigung von Stürmer Shergo Biran verteidigt. „Dass ich Biran in der Kabine gesagt haben soll, dass ich ihn nicht wollte, ist totaler Quatsch.

Dresden. Meine Wunsch-Sturmspitze sollte sowohl ein schneller Konterstürmer, als auch ein Strafraumspieler sein. Der Verein hat dann mit Biran die Verpflichtung eines reinen Strafraumspielers realisiert. Da hat nun mal ein vielseitiger Angreifer einen Vorteil", sagte Maucksch in einem Interview mit der „Sport Bild" (Mittwoch).

Biran war im Sommer vom Zweitligisten 1. FC Union Berlin gekommen und hatte zuletzt gegen den vom VfL Wolfsburg gekommenen Alexander Esswein das Nachsehen gehabt. Nach zehn Toren in der Vorbereitung war er danach nur dreimal in der Startformation und wurde zweimal eingewechselt. Dabei blieb der 31-Jährige jedes Mal ohne Torerfolg.

Vor gut drei Wochen war Biran dann ohne Abmeldung nach Berlin gefahren und hatte zwei Tage später eine Krankschreibung (Magen-Darm-Infekt) geschickt. Einen ersten Termin zur Aussprache Anfang voriger Woche ließ er verstreichen und legte eine neuerliche Krankschreibung vor. Der Verein erteilte dem Stürmer wegen seines eigenmächtigen Verhaltens eine Abmahnung. „Einfach nach Berlin abzuhauen, ohne uns zu informieren, geht nicht, das kann sich auch kein normaler Arbeitnehmer erlauben", erklärte Maucksch.

dpa

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