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Fíel, Schahin und Koch schießen Dynamo Dresden in die zweite Bundesliga

Fíel, Schahin und Koch schießen Dynamo Dresden in die zweite Bundesliga

Dynamo Dresden ist wieder in der zweiten Bundesliga. Regisseur Christian Fíel, Stürmer Dani Schahin und Robert Koch haben die Schwarz-Gelben zum Aufstieg geschossen.

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Jubel bei Dynamo Dresden

Quelle: dpa

Dresden. Durch den 3:1-Auswärtssieg nach Verlängerung in der mit 16.600 Zuschauern ausverkauften Osnatel-Arena setzte sich Dynamo gegen den bisherigen Zweitligisten VfL Osnabrück durch und ist nach 2004 zum zweiten Mal in die zweite Liga aufgestiegen.

Wie schon im Hinspiel am Freitag in Dresden begannen beide Teams nervös. Diesmal waren es jedoch die Osnabrücker, die zuerst die Initiative ergriffen. Nach 18 Minuten hatte Schnetzler per Kopf die erste Chance für Osnabrück, zielte jedoch zu ungenau. In dieser Phase machte der Zweitligist jede Menge Druck, schnürte Dynamo ein.

Doch die Schwarz-Gelben befreiten sich. Ein Konter über Alexander Esswein landete bei Dani Schahin, der Torwart Tino Berbig schon ausgespielt hatte, seinen Schuss konnte Schnetzler jedoch noch von der Linie kratzen. Auch die zweite Hundertprozentige verbuchte das Team von Trainer Ralf Loose: Nach 32 Minuten ging Tino Rötttger allein aufs gegnerische Tor zu, scheiterte jedoch an Berbig. Auf der Gegenseite hielt Benjamin Kirsten einen gefährlichen Freistoß (26.) und einen starken Schuss von Tyralla (42.). Kurz vor dem Pausenpfiff musste Kirsten dann doch hinter sich greifen: Nach einer Ecke war Mauersberger gedankenschneller als die Dynamo-Abwehr und traf per Kopf zur Osnabrücker Führung.

In der zweiten Halbzeit spielte Osnabrück zunächst geschickt und ließ Dynamo nicht zur Entfaltung kommen. Die Wende brachte schließlich ein Standard. Cristian Fíel trat vom rechten Strafraumeck an, sein Freistoß wurde von der Mauer unhaltbar ins Tor abgefälscht. Anschließend sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für Dynamo, das von seinen mitgereisten Fans erneut lautstark unterstützt wurde. Einzig Tyralla hätte kurz vor Schluss noch für Osnabrück treffen können, konnte den Ball aber im Dynamo-Strafraum nicht kontrollieren.

In der Verlängerung schlug dann die große Stunde für Dani Schahin. Der Stürmer, der zum letzten Mal für Dynamo auflief, köpfte nach 94 Minuten eine Ecke ein. Am langen Pfosten stand der von Fürth ausgeliehene Goalgetter goldrichtig und lenkte den Ball ins Netz. Anschließend verwaltete Dynamo das Spiel gegen drückende Osnabrücker clever und hätte durch Schahin und Esswein noch erhöhen können. Robert Koch traf kurz vor Abpffiff zum 3:1 - vor dem Spiel hatte er noch "sein" Tor versprochen. Kurz danach pfiff der Schiri ab und die Dynamos lagen sich in den Armen.

Stephan Lohse

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