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Freiburg kämpft sich gegen Icefighters zum Sieg – Nur noch eine Chance bleibt zum Aufstieg

Freiburg kämpft sich gegen Icefighters zum Sieg – Nur noch eine Chance bleibt zum Aufstieg

Auch im zweiten Spiel der Halbfinalrunde haben sich die Leipziger Icefighters den Freiburger Wölfen geschlagen geben müssen. Die Partie in der ausverkauften Tauchaer Fexcom-Arena endete mit einem im Vergleich zur ersten Begegnung versöhnlichen 1:4 (1:0; 0:2; 0:2).

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Die Icefighters Leipzig in der Tauchaer Fexcom-Arena. Superstimmung war bei der ausverkauften "Halle" mit 2500 Eishockey-Fans garantiert.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Nun bleibt den Jungs von Coach „Mannix“ Wolf nur noch eine Chance, wollen sie weiter um den Aufstieg kämpfen.

Die Icefighters begannen sortierter als noch am Montag. Doch zunächst wechselten die Feldspieler beider Teams fleißig auf die Bank. Das erste Ausrufezeichen setzte Petr Haluza in der 6. Minute, scheiterte jedoch am Leipziger Goalie. In Unterzahl attackierten die Icefighters kurz darauf das Tor der Wölfe, doch wie schon am Montag hielt ein starker Christoph Mathis seinen Kasten sauber. In der 15. Minute war er jedoch chancenlos gegen Jedrzej Kasperczyk, der den Puck unhaltbar in den Winkel jagte – 1:0 für die Icefighters. Die Wölfe taten sich im ersten Durchgang deutlich schwerer gegen das Team von Trainer Manfred Wolf, genannt Mannix, als in der vorangegangenen Partie. Die Gäste standen hinten bisweilen ungeordnet und konnten in der Offensive nicht genug Druck aufbauen.

Kurz nach Beginn des zweiten Durchgangs gerieten die Hausherren in Unterzahl. Freiburgs Nikolas Linsenmaier zog ab. Im Nachstochern schob Haluza zum Ausgleich ein (22. Minute). Eine anschließende Überzahlsituation zu ihren Gunsten egalisierten die Icefighters und standen plötzlich selbst nur noch mit vier Feldspielern auf dem Eis. Diese Gelegenheit nutzte Steven Billich in der 26. Minute zur 2:1-Führung für die Wölfe. Die Mannschaft von Trainer Leos Sulak hatte offensichtlich zu ihrem Spiel gefunden. Beide Teams beackerten sich weiter hart, kamen aber nicht zum erfolgreichen Abschluss. Für Leipzigs Fabian Hadamik entschied der Referee in der 36. Minute auf Disziplinarstrafe für 10 Minuten. Powerplay in Überzahl wurde den Wölfen nicht zugestanden. Mit 1:2 ging es in die zweite Unterbrechung.

Im letzten Durchgang ließ Nikolas Linsemeier in der 46. Minute in Überzahl eine Chance liegen. Der Freiburger Wolf wollte es zwei Minuten später nochmals wissen: Ein abgefälschter Schuss landete in den Maschen der Icefighters. In der 50. stand Leipzig nur noch in doppelter Unterzahl auf der Fläche. Kaum waren sie wieder zu viert, überwand erneut Niko Linsemayer die Defensive der Jungs in blau und schwarz: 4:1. Einen Konter der Icefighters vereitelte, wie so oft, Mathis im Tor der Gäste (53.). Leipzig warf sich nach vorn, presste, doch gegen Freiburg hatten sie letztlich doch das Nachsehen. Mit 1:4 mussten sie sich dem Team aus dem Breisgau geschlagen geben.

Das Halbfinale wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Das Team, welches drei Spiele gewinnt, zieht in die Finalrunde rein. Eine Chance haben die Icefighters also noch. Sie müssen am Freitag in Freiburg (Anbully ist um 19.30 Uhr) gewinnen, um zumindest theoretisch die Möglichkeit zum Weiterkommen zu bewahren.

Johannes Angermann

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