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"Friedlich und fair": Ostderby zwischen Cottbus und Dynamo ohne befürchtete Randale

"Friedlich und fair": Ostderby zwischen Cottbus und Dynamo ohne befürchtete Randale

Neben der 2:1-Niederlage von Dynamo Dresden am Freitag beim Auftaktspiel in Cottbus gibt es glücklicherweise keine zusätzlichen schlechten Nachrichten. Die befürchteten Ausschreitungen in der Lausitz sind bei der Partie, die als „Hochrisikospiel" eingestuft war, ausgeblieben.

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Beim Ostduell zwischen Energie Cottbus und Dynamo Dresden blieb nach Polizeiangaben alles ruhig. Die Zweitligapartie war als erstes Hochsicherheitsspiel der neuen Saison eingestuft worden.

Quelle: dpa

Cottbus. „Die Umsetzung des gemeinsamen Sicherheitskonzeptes des FC Energie, der Stadt Cottbus und der Polizei hat sich als Erfolgsmodell zum Umgang mit Fangruppen erwiesen", erklärte Ines Filohn von der Polizei in Cottbus. Garanten für den friedlichen Verlauf seien der personenbezogene Kartenvorverkauf, das absolute Alkoholverbot im Stadion sowie die konsequente Trennung der Fangruppen gewesen.

Außer ein „paar Zupfern" an Fanschals und kleineren Rangeleien habe es am Freitag keinerlei Vorfälle gegeben. 2500 Fans aus Dresden waren unter den 20.500 Zuschauern im ausverkauften Stadion der Freundschaft.

Auch ein im Vorfeld angekündigter Fanmarsch durch die Stadt sei ebenso friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Neben Polizisten aus dem Land Brandenburg waren zur Absicherung des Fußballspiels Polizeikräfte aus Berlin und Sachsen sowie der Bundespolizei beteiligt.

„Es war ein friedliches und faires Derby", erklärte am Ende Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz: „Insgesamt ist es für die neuen Bundesländer ein gutes Zeichen, dass drumherum alles ruhig war."

Auch die Spieler zeigten sich erleichtert. „Es war eine Superstimmung. Natürlich sind wir froh, dass nichts passiert ist", sagte der Cottbuser Torschütze Daniel Adlung. „Ich bin froh, so sollte es immer sein", bemerkte Dresdens Cristian Fiel.

cg/dpa

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