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Gegen angeschlagene Gummersbacher: SC DHfK Leipzig will zurück auf Platz sechs

Handball-Bundesliga Gegen angeschlagene Gummersbacher: SC DHfK Leipzig will zurück auf Platz sechs

Vom Pokal-Glamour zurück in die Bundesliga: Die Handballer des SC DHfK Leipzig kämpfen am Ostermontag um die nächsten Punkte in der Bundesliga. Ein Blick auf die Tabelle dürfte das Team motivieren - die HSG Wetzlar hat am Gründonnerstag mit einem Sieg in Stuttgart vorgelegt und die Leipziger vom sechsten Platz verdrängt.

SC DHfK Trainer Christian Prokop und sein Team (Archivbild)

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Vom Pokal-Glamour zurück in die Bundesliga: Die Handballer des SC DHfK Leipzig kämpfen am Ostermontag um die nächsten Punkte in der Bundesliga. Auch wenn der Mannschaft um Kapitän Lukas Binder in der Vergangenheit nach großen Auftritten mitunter etwas die Konzentration fehlte, dürfte ein Blick auf die Tabelle genug motivieren. Die HSG Wetzlar hat am Gründonnerstag mit einem Sieg in Stuttgart vorgelegt und die Leipziger vom sechsten Platz verdrängt. Mit einem Sieg gegen Gummersbach (Anpfiff um 17.15 Uhr) würden die Spieler von Trainer Christian Prokop wieder vorrücken.

Die Bergischen kommen angeschlagen nach Leipzig und das macht sie gefährlich. In der zurückliegenden Woche kassierten sie eine derbe 20:34-Klatsche. Trainerfuchs Sead Hasanefedic, der die Mannschaft im März zum insgesamt dritten Mal in seiner Karriere übernahm, lässt sich von der Pleite nicht unterkriegen. „Wir werden in der Arena mutig spielen. Wir sind Leistungssportler geworden, um zu gewinnen“, so der 68-Jährige.

Prokop vertraut auf die Taktik vom Final Four. „Wir haben eine starke Abwehrarbeit und ein klasse Tempospiel hingelegt. Das wird auch am Ostermontag notwendig sein“, so der Coach. Zurück im Team ist Peter Strosack, er steht nach seiner Knieverletzung vor einem Comeback.

Entscheidend werden könnte auch das Duell der Torhüter. Carsten Lichtlein auf der einen Seite und Jens Vortmann mit Milos Putera im anderen Kasten. Auch wenn Neu-Bundestrainer Prokop seine beiden Nationalkeeper Vortmann und Lichtlein gleich in einem Spiel beobachten könnte, winkt er ab. „Ich gucke nur auf Jens und Milos“, so der 38-Jährige. Eine Vermengung seiner beiden Trainerposten werde es nicht geben. Für die Partie wurden bereits 3600 Tickets abgesetzt, die Marke von 4000 Zuschauern soll wieder erreicht werden.

Matthias Roth

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