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Grand Prix auf dem Sachsenring: Gute Ausgangsposition für Stefan Bradl

Grand Prix auf dem Sachsenring: Gute Ausgangsposition für Stefan Bradl

Stefan Bradl startet beim Heim-Grand-Prix in der Motorrad-Weltmeisterschaft am Sonntag von Platz zwei. Der Kalex-Pilot aus Zahling sicherte sich im Qualifikationstraining am Samstag auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal die gute Ausgangsposition in der Moto2-Kategorie.

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Kalex-Pilot Stefan Bradl in Aktion.

Quelle: dpa

Hohenstein-Ernstthal. Er hatte dabei 0,129 Sekunden Rückstand auf seinen schärfsten WM-Rivalen Marc Marquez aus Spanien. Max Neukirchner aus Stollberg belegte auf MZ Rang elf.

„Ich bin froh, in Reihe eins zu stehen. Das ist hier sehr wichtig. Ich bin aber nicht ganz glücklich, weil das Vorderrad nicht das gemacht hat, was ich wollte. Da haben wir bis Sonntag noch einiges zu tun. In jedem Fall wird es ein hartes und langes Rennen“, meinte der WM-Spitzenreiter, der den ersten Heimsieg eines deutschen WM-Piloten seit 15 Jahren anstrebt.

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Hohenstein-Ernstthal. Über 100.000 Zuschauer kreischten und jubelten Stefan Bradl zu, der WM-Spitzenreiter selbst ließ seiner Freude und Erleichterung freien Lauf. Platz zwei beim Deutschland-Grand-Prix der Motorrad-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring war für den 21-Jährigen am Sonntag wie ein Sieg.

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Bescheidener sieht es für die 125-Kubikzentimeter-Piloten aus. Jonas Folger (Schwindegg) landete auf Platz neun, Marcel Schrötter (Pflugdorf) wurde 13. und Sandro Cortese (Berkheim) gar nur 15. „Ich hatte mir mehr vorgestellt, aber die Zweiten sind sehr eng beieinander. Wir müssen noch viel arbeiten, denn in den Sektoren drei und vier verlieren wir zu viel Zeit“, meinte Folger.

Lange Gesichter gab es bei Cortese und seinem Team. Drei Minuten vor dem Ende stürzte der Aprilia-Pilot, als er eine schnelle Runde anstrebte. „Ich wollte puschen, allerdings an der falschen Stelle und habe es übertrieben. So habe ich mir das Ganze nicht vorgestellt. Ich muss sehen, dass der Spaß zurückkommt. Jetzt habe ich nichts mehr zu verlieren, es kann nur besser werden“, meinte Cortese, der in der WM-Wertung noch Fünfter ist. Von ganz vorn starten die Spanier Maverick Viñales, Hector Faubel und Luis Salom (alle Aprilia)

In der „Königsklasse“ MotoGP erlebte der neunmalige Weltmeister Valentino Rossi ein Debakel. Der Ducati-Pilot aus Italien landete auf dem 16. und damit vorletzten Platz. Die erste Startreihe bilden WM-Spitzenreiter Casey Stoner (Australien), sein Honda-Teamkollege Daniel Pedrosa (Spanien) und dessen Landsmann, Titelverteidiger Jorge Lorenzo (Yamaha).

dpa

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