Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Hallenhockey-WM in Leipzig: Schweden nimmt Frankreichs Platz bei den Herren ein

Hallenhockey-WM in Leipzig: Schweden nimmt Frankreichs Platz bei den Herren ein

Die Hockey-Schweden freuten sich wie Schneekönige über die Trikots aus Leipzig: "Wahrer Held" lautete der Gruß für die EM-Starter in Wien aus der Krostitzer Brauerei.

Voriger Artikel
Leipziger Triathlon-Profi Christian Kramer erlebt Mythos Hawaii
Nächster Artikel
Ironman: Triathlon-Profi Christian Kramer vom SC DHfK Leipizg muss auf Hawaii aufgeben

Schwedische Botschaft nach Leipzig bei der WM in Den Haag.

Quelle: Privat

Leipzig. Dort war das Nationalteam nach dem Messepokal Anfang Januar beim ATV-Sponsor eingeladen. Kurz darauf reichten Sportbürgermeister Heiko Rosenthal und Vereins-Vorstand Falk Jänicke die Präsente nach. Ein netter Nebenschauplatz, denn die Ösi-Stippvisite war als Abstimmungsoffensive für die Leipziger WM 2015 (4.-8. Februar) in der Arena ausgelegt.

Im Sommer trugen die Schweden die Helden-Hemden erneut zur Schau, wenn auch nur als Fans beim Feldhockey-Championat in Den Haag. "Das scheint eine ewig währende Freundschaft zu werden", sagt OK-Chef Jänicke gerührt und hatte dazu noch allen Grund, den Nordlichtern zu gratulieren. Denn der schwedische Verband meldete seine Männer als letzten Teilnehmer für Leipzig, nachdem die eigentlich qualifizierten Franzosen dem Turnier ihre Absage erteilten. Die Schweden, die zum ersten Mal an einer Hallen-WM teilnehmen, starten nun in einer Gruppe mit dem Team von Titelverteidiger Deutschland.

Die Hausherren unter Regie von Bundestrainer Markus Weise bekommen es in Gruppe A mit starken Gegnern zu tun. Neben den Newcomern aus Schweden und Asien-Meister Iran geht es gegen Australien, die Tschechen - immerhin Vize-Europameister 2012 in Leipzig - und den 2010er-Europameister aus Österreich. Die Gruppe B wird angeführt vom dreimaligen Vize-Weltmeister Polen, der es in der Vorrunde mit Ex-Europameister Russland, den Niederländern sowie mit Kanada, der Schweiz und Südafrika zu tun bekommt.

In der Damen-Konkurrenz trifft Titelverteidiger Deutschland zunächst auf Österreich, die Ukraine sowie auf Australien, Kanada und WM-Neuling Belgien. In der Vorrundengruppe B gilt der Europameister und WM-Zweite von 2011 Niederlande als Favorit gegen den Vize-Europameister von 2012 aus Weißrussland und die Teams aus Tschechien, Polen, Südafrika und Kasachstan.

Eine heldenhafte Arbeit wird von allen Beteiligten erwartet. 92 Spiele finden insgesamt statt, die von früh um acht bis Mitternacht in der Arena (groß und klein) abgesichert werden müssen. Die Finals finden dann zur besten Sendezeit am Sonntag um 13 Uhr und 14.30 Uhr statt. "Das Mammutprogramm kommt aufgrund der neu eingeschobenen Zwischenrunde zustande. Das wird eine Herausforderung, die wir als eingespieltes Team aber gern annehmen", betont Rechtsanwalt Jänicke. Wie die Früh- und Spättermine das Fan-Volk begeistern, wird sich zeigen. FIH-Präsident Leandro Negre jedenfalls schaut dem Ganzen heldenhaft entgegen: "Wir erwarten einen rasanten Wettkampf. Ich denke, die Gruppen sind eine aufregende Mischung aus etablierten Teams und neuen Teilnehmern."

www.HockeyWM2015.de www.hockeyticket.de

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 11.10.2014
Kerstin Förster

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.