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Handball-Akademie bringt Top-Favorit Füchse Berlin an den Rand einer Niederlage

Handball-Akademie bringt Top-Favorit Füchse Berlin an den Rand einer Niederlage

Mit einem starken Auftritt überzeugte die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch am Samstag gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter der A-Jugend-Bundesliga SG Spandau/Füchse.

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Leipzigs Richard Petter (l.) gegen Füchse-Torwart Maximilian Kroll.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Doch trotz der guten Leistung unterlag die Mannschaft von Trainer Jörg Neumann mit 29:31 (14:16). „Mein Team hat hervorragend gespielt und den Tabellenführer mächtig geärgert. Es haben einfach nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entschieden, was wirklich sehr schade ist.“

Die Abgeklärtheit machte vor rund 500 Zuschauern in der Leipziger Brüderstraße am Ende den Unterschied aus. Denn die von Füchse-Manager Bob Hanning trainierten Berliner nahmen den Gastgeber in der Schlussphase in der Deckung kurz – was die Wende brachte. Die Hausherren kamen mit der Umstellung nicht zurecht, leisteten sich in der Folge entscheidende technische Fehler. Diese nutzte der amtierende deutsche Meister postwendend zum 29:29-Ausgleich aus und markierte mit zwei schnellen Toren den 31:29-Endstand.

Zuvor hatte sich die Handball-Akademie allerdings schon einmal ins Spiel zurückgekämpft. Denn die Gäste erwischten den besseren Start, setzten sich von 3:1 auf 9:3 ab. Doch die Sachsen stabilisierten sich im Laufe der ersten Halbzeit. Angefangen von Torhüter Lukas Paul, der einige Bälle entschärfte, bis hin zum Angriff, der nun druckvoller agierte. Rechtsaußen Lucas Krzikalla war es dann, der in der 26. Minute den 12:13-Anschlusstreffer warf.

In der Folge zogen die Berliner erneut das Tempo an und bauten den Vorsprung auf 24:20 aus. Zwar verpasste es der Tabellenführer zunächst den Sack zuzumachen. Vielmehr gelang der Handball-Akademie ein Fünf-Tore-Lauf, sodass die Neumann-Truppe erstmals mit 25:24 (48.) in Führung ging und diese sogar auf 28:26 ausbaute. Am Ende setzte sich jedoch die Cleverness des Tabellenführers durch.

Trotz der Niederlage war Akademie-Coach Neumann zufrieden: „Wir habe es geschafft, endlich auch im Angriff mehr in die Tiefe zu arbeiten und die Füchse-Abwehr unter Druck zu setzen.“ Dennoch bleibt ein Wermutstropfen: „Wir sind mit sehr vielen Teams spielerisch auf Augenhöhe, aber leider nicht in der Tabelle.“ Durch die Niederlage stehen die Sachsen auf dem achten Rang der Staffel Ost.

Handball-Akademie: Paul, Flemming - Model, Kühn, John (4), Krzikalla (5), Emanuel (3), Uhlig (4), Mendisch, Kreutzmann (1), Bölke (3), Hanner (4), Baum (4), Petter (1)

SG Spandau/Füchse Berlin: Kroll, Kubrak - Thümmler (7), Siewert, Hövels (4), Milde (6), Wiede (8), Dömeland, Rühl, Schmöker (1), Drux (3), Bauer (1), Weyrauch, Skroblien (1)

aku

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