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Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam stellt Insolvenzantrag

Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam stellt Insolvenzantrag

Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam ist zahlungsunfähig. „Nach äußerst schwierigen Monaten hat sich der Vorstand des 1. VfL Potsdam e.V. entschieden, einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Potsdam zu stellen.

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Sebastian Schulz (Torwart der SG LVB).

Quelle: Christian Nitsche

Potsdam. Das Ziel des Insolvenzantrags ist die Sanierung des Vereins im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens“, informierte der Verein auf seiner Homepage.

Trotz enormer Anstrengungen und der großartigen Unterstützung der Sponsoren stünden der Umsetzung des neuen sportlichen Konzeptes mit neuem Personal und neuen Strukturen Altlasten im Weg, die diesen Schritt notwendig machten, hieß es weiter.

Geplant ist es, den Trainings- und Spielbetrieb der Mänenr in der 3. Liga vollumfänglich fortzusetzen. „Wir bitten um Verständnis, dass wir zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen geben können, da wir dem zukünftigen Insolvenzverwalter nicht vorgreifen können“, sagte der Vereinsvorsitzende und Ex-Bildungsminister Holger Rupprecht.

Nachdem zwei Sponsoren abgesprungen waren, klaffte in der Vereinskasse schon zu Saisonbeginn eine Finanz-Lücke von rund 120 000 Euro. Zudem konnten Altlasten der Vergangenheit bisher nicht abgebaut werden.

Der Torhüter der SG LVB Leipzig, Sebatian Schulz, hatte vor wenigen Wochen seinen Wechsel zu den Potsdamern angekündigt.

dpa/mro

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