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Harting zufrieden beim Leichtathletik-Meeting in Cottbus - Ständchen für die Mama

Harting zufrieden beim Leichtathletik-Meeting in Cottbus - Ständchen für die Mama

Erst ließ sich Diskus-Weltmeister Robert Harting für seinen Sieg in seiner Spezialdisziplin mit 68,51 m von den Zuschauern feiern, dann brachte er seiner Mutter Bettina im Stadion zusammen mit den Fans ein Geburtstags-Ständchen.

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Robert Harting bleibt auch nach dem Meeting in Cottbus ungeschlagen.

Quelle: dpa

Cottbus. Seine Siegerweite bedeuteten neuen Rekord beim 22. German Meeting der Leichtathleten am Samstag in Cottbus.

Der in diesem Jahr weiter ungeschlagene Harting, der seine Karriere in Cottbus begann, freute sich über deie Rückkehr in die alte Heimat. „Das ist einfach geil wieder mal hier im Stadion vor eigenem Publikum zu werfen. Es hat mir Spaß gemacht“, sagte der Berliner, dessen Hauptaugenmerk aber auf der Weltmeisterschaft Ende August in Daegu/Südkorea liegt. „Ich fahre da als Weltmeister hin und will es auch bleiben. Darauf bin ich fokussiert“, blickte Harting ein paar Wochen voraus.

Das Ergebnis des Diskus-Champions war nicht das einzige gute Resultat in Cottbus. Die 3500 Zuschauer sahen auch einen sehr schnellen 1500-m-Lauf, den der Marokkaner Abdelaati Iguider, Vize-Hallen-Weltmeister von 2010, in 3:33,84 s gewann. Die Speerwerferinnen waren durch starken Gegenwind gehandicapt, trotzdem erreichte die deutsche Meistern Katherina Molitor (Bayer Leverkusen) sehr respektable 63,68 m und erfüllte damit auch die WM-Norm.

„Für uns war es heute nicht so einfach, doch ich bin das ganze relativ locker angegangen und habe dann auch einen guten Wurf erwischt. In der nächsten Woche steht der nächste Start in Holland an“, sagte die Speerwurf-Siegerin.

Die Speerwerferinneren klagten über Gegenwind, die Stabhochspringer freuten sich über Rückenwind. 5,60 m lautete die Siegerhöhe, die gleich zwei Springer meisterten. Lazaro Borges (Kuba) hatte wegen weniger Fehlversuchen die Nase vor Björn Otto (Bayer Dormagen) vorn. Vor allem Otto war zufrieden. „In den bisherigen Wettkämpfen hatten wir immer sehr schlechte Wetter-Bedingungen, heute hat alles gepasst“, freute sich Otto, der aber dennoch an der WM-Norm von 5,72 m scheiterte.

Gescheitert ist auch der Versuch von Hindernisläufer Steffen Ulizcka (SG Kronshagen/Kiel), die WM-Norm (8:23,10 min) über 3000-m-Hindernis zu laufen. Als Dritter kam er nach 8:26,43 min ins Ziel. „Es war knapp vorbei, doch ich bin sicher, dass ich die WM-Norm schaffe“, sagte Uliczka. Den Hindernislauf gewann Kenia Mutai (Kenia) in 8:21,02 min.

Herzlich begrüßter Gast in Cottbus war der immer noch amtierende Hochsprung-Weltrekordler Javier Sotomayor aus Kuba, der die Athleten seines Landes betreute. Sotomayors Meeting-Rekord in Cottbus steht seit 1991 auf 2,30 m.

Wolfgang von der Burg, dpa

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