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Icefighters Leipzig besiegen Neuwied nach Verlängerung

Eichelkraut macht die 3:2 Party perfekt Icefighters Leipzig besiegen Neuwied nach Verlängerung

Oktoberfest-Atmosphäre in der Fexcom-Arena. Die Leipziger in Trikots mit blau-weißen Rauten und stilisierten Lederhosen, Zuschauer im Dirndl und Filzhüten. Doch nach Feiern ist zunächst niemand zumute.

Florian Eichelkraut (LE) in der Overtime mit dem Siegtreffer zum 3:2

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Für eine Party war alles angerichtet - und zum Partykönig avanciert Florian Eichelkraut. Der Kapitän der Icefighters macht mit seinem Treffer zum 3:2 (0:1,2:1,0:0,1:0) in der zweiten Minute der Verlängerung den Sieg der Icefighters gegen den ESC Neuwied perfekt und 1500 Zuschauer glücklich. „Das war wirklich ein gutes Spiel, das war Werbung für Eishockey, Werbung für die ganze Liga. Umso schöner, dass wir das Match gewonnen haben“, meinte Icefighters-Coach Sven Gerike.

Oktoberfest-Atmosphäre in der Fexcom-Arena. Die Leipziger in Trikots mit blau-weißen Rauten und stilisierten Lederhosen, Zuschauer im Dirndl und Filzhüten, Weißbier und Weißwürste auf dem Speiseplan. Doch nach Feiern ist den Fans zunächst nicht zumute. Leipzig macht zwar gleich Druck, doch der ist brotlose Kunst. Ein Pass hier, ein Schlenker da, noch ein Zuspiel, viel Aufwand, kein Ertrag. Besser machen es die Gäste, immer mit Zug zum Tor, immer gefährlich. Das 0:1 fällt aber unglücklich. Im Gedränge vor dem Leipziger Tor wird der Puck abgefälscht, der segelt einer Bogenlampe gleich über Sebastian Staudt hinweg in den Kasten. Schreiende Ungerechtigkeit, denn der Goalie rettet zuvor mehrfach spektakulär. Lange Gesichter in der ersten Pause.

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Oktoberfest-Atmosphäre in der Fexcom-Arena. Die Leipziger in Trikots mit blau-weißen Rauten und stilisierten Lederhosen, Zuschauer im Dirndl und Filzhüten, Weißbier und Weißwürste auf dem Speiseplan.

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Die werden noch länger, als nach 20 Sekunden im Mitteldrittel der zweite Gegentreffer fällt. Was wird das hier?, fragt sich das besorgte Publikum. Die Antwort folgt auf dem Fuß. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 100 Sekunden stellen Brad Snetsinger und Hannes Albrecht (klasse Solo!) alles wieder auf Null. Mit 2:2 geht’s zum zweiten Tee.

Showdown also also im Schlussabschnitt. Das ist spannend, beide Teams haben Chancen – und mit Staudt und Björn Linda auch sehr gute Torhüter. Verlängerung also – und in der macht die Party perfekt. Trockener Kommentar von Gäste-Coach Craig Streu: „Wir wollten euch das Okotberfest nicht versauen.“

Tore: 0:1 Ziolkowski (14.), 0:2 Gibbons (21.), 1:2 Snetsinger (25.), 2:2 Albrecht (27.), 3:2 Eichelkraut (62.).

Von Uwe Köster

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