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Icefighters Leipzig erkämpfen sich Derbysieg gegen Saale Bulls Halle vor Rekordkulisse

Icefighters Leipzig erkämpfen sich Derbysieg gegen Saale Bulls Halle vor Rekordkulisse

Volles Haus, sieben Tore und knapper Derbysieg für die Icefighters Leipzig: Der Eishockey-Oberligist aus der Messestadt hat sich am Samstagabend mit 4:3 gegen die Saale Bulls Halle durchgesetzt.

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Derby zwischen den Icefighters und den Saale Bulls Halle: Leipzigs Michael Henk bejubelt sein Tor zum 1:1.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Vor offiziell rund 1600 Zuschauern in der Eisarena auf der Alten Messe – Rekordbesuch für diese Saison – kämpften sich die Hausherren nach einem frühen Rückstand noch zum Sieg. Das Team von Trainer Sven Gösch schob sich damit auf Platz zwei der Tabelle vor. 

Für die Icefighters begann das Spiel mit einem Schock: Bereits nach gut einer Minute kassierten die Gastgeber das 0:1 durch den Ex-Leipziger Sebastian Lehmann. Doch die Antwort kam prompt: Nur vier Minuten später traf Michael Henk in Überzahl zum Ausgleich für die Gastgeber. Er lenkte einen Schlagschuss von Billy Themm ins Hallenser Tor.

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Leipzig. Volles Haus, sieben Tore und knapper Derbysieg für die Icefighters Leipzig: Der Eishockey-Oberligist aus der Messestadt hat sich am Samstagabend mit 4:3 gegen die Saale Bulls Halle durchgesetzt. Vor rund 1600 Zuschauern in der Eisarena auf der Alten Messe – Rekordbesuch für diese Saison – kämpften sich die Hausherren nach einem frühen Rückstand noch zum Sieg.

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Im zweiten Drittel stellten die Leipziger Kufencracks mit einem Doppelschlag die Weichen auf Sieg. Nach den Treffern durch Fabian Hadamik und Tomas Vrba (33./34. Minute) zeigten sich die Gäste wie gelähmt. Zuvor hatte Icefighters-Torhüter Steve Themm mehrfach glänzend gehalten. Henks erneuter Treffer nach Wiederanpfiff zum 4:1 in der 42. Minute sollte allerdings noch nicht die Vorentscheidung bringen. Die Anschlusstore von Alexander Zille (52.) und Tomas Burian (59.) für die Saale Bulls ließen die Gastgeber noch einmal zittern.

„Wir hätten es in den letzten zehn Minuten gar nicht so spannend machen müssen, aus meiner Sicht waren wir da nicht die schlechtere Mannschaft“, sagte Leipzigs Coach Sven Gösch nach dem Spiel. Zum Feiern blieb den Icefighters nicht lange Zeit: Bereits am Sonntag (18 Uhr) spielen sie bei den Jonsdorfer Falken. Mit einem Auswärtssieg könnten die Leipziger dann sogar die Tabellenführung erobern.

nöß

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