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Icefighters Leipzig gewinnen Auftakt der Verzahnungsrunde locker 6:0 gegen Erfurt

Icefighters Leipzig gewinnen Auftakt der Verzahnungsrunde locker 6:0 gegen Erfurt

Im ersten Spiel der Verzahnungsrunde haben die Icefighters Leipzig gegen die Black Dragons aus Erfurt einen souveränen 6:0-Sieg (2:0, 1:0, 3:0) gefeiert. Im fünften Aufeinandertreffen der Saison gelang dem Meister der Oberliga Ost gegen die Thüringer der vierte Sieg.

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Denis Fominych von den Icefighters bejubelt sein Tor zum 6:0 Endstand.

Quelle: Christian Modla

Taucha. „Das war ein guter Start“, sagte Trainer Mannix Wolf. „Jetzt müssen wir am Sonntag in Erfurt nachlegen. Dort erwarte ich ein ganz anderes Spiel.“

Vor 1785 Zuschauern in der Eisarena Taucha erwischten die Icefighters einen Start nach Maß. Bereits nach fünf Minuten konnte Denis Fominych Erfurts Schlussmann Martin Otte überwinden: Der Puck kullerte nach einem Nachsetzer über die Linie. Auch danach blieb Leipzig am Drücker: Florian Eichelkraut prüfte den Gäste-Goalie von der linken Seite, dann vergab Jannik Striepeke. Lars Müller, der jüngst zurückgekehrte Publikumsliebling, scheiterte ebenfalls zweimal knapp (10./11.).

Besser machte es Hannes Albrecht nach zwölf Minuten. Nach feinem Ableger von Eichelkraut erhöhte der Angreifer auf 2:0. Erfurt befand sich nur in der Rückwärtsbewegung, erst am Ende des ersten Abschnitts musste Goalie Sebastian Staudt zweimal eingreifen. Im zweiten Drittel kamen die Gäste mit etwas mehr Schwung aus der Kabine: Felix Schümann kurvte allein auf Staudt zu – ohne Erfolg (23.). Dann versuchte es Schümann mit einem Schuss aus halbrechter Position – wieder nichts (27.).

Dennoch konnte Trainer Mannix Wolf mit der Leistung seiner Jungs, die hinten fast nichts zuließen, zufrieden sein. Wurde es doch einmal heiß vorm Kasten, gab Staudt im Tor den souveränen Feuerwehrmann. Schließlich kehrte der offensive Schwung zurück: Tomas Vrba erhöhte mit einem satten Schuss in die rechte Ecke auf 3:0 (31.). Müller hätte  in Unterzahl sogar weiter erhöhen können, ihm fehlte alleine vorm Tor aber die nötige Präzision (33.).

Vorm Schlussabschnitt machte Wolf seine Jungs in der Kabine heiß – selbst durch die Tür war die lautstarke Ansprache des Trainers zu hören. Sein Anliegen: Ja nicht nachlassen! Und er fand Gehör: Jannik Striepeke sorgte mit dem 4:0 nach Vorlage von Albrecht und Eichelkraut für die Vorentscheidung (43.). Eichelkraut und Fominych – mit seinem zweiten Tor – machten das halbe Dutzend gegen die völlig überforderten Erfurter voll. Die Halle tobte – ein perfekter Auftakt für die Icefighters.

Statistik:

Tore: 1:0 Fominych (5.), 2:0 Albrecht (12.), 3:0 Vrba (31.), 4:0 Striepeke (43.), 5:0 Eichelkraut (48.), 6:0 Fominych (54.)

Thomas Fritz

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