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Icefighters Leipzig lassen Black Dragons Erfurt erneut keine Chance

Icefighters Leipzig lassen Black Dragons Erfurt erneut keine Chance

Die Icefighters Leipzig haben einen idealen Start in die Verzahnungsrunde erwischt. Nach dem 6:0-Aufktaktsieg gegen die Black Dragons Erfurt hat das Team nur zwei Tage später auch das Rückspiel klar gewonnen.

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Erfolgreiches Wochenende für die Icefighters: Die Leipziger gewannen zweimal gegen Erfurt. (Archivfoto)

Quelle: Christian Modla

Erfurt/Leipzig. Am Sonntag setzten sich die Leipziger Eishockey-Oberligisten mit 9:4 (3:1; 1:3; 0:5) durch und stehen weiter an der Spitze der Endrunden-Tabelle.

Die rund 100 mitgereisten Leipziger Fans trauten ihren Augen kaum, als es im Erfurter Eissportzentrum bereits nach zwei Minuten 2:0 für ihre Mannschaft stand. Fabian Hadamik und Hannes Albrecht brachten die Gäste mit einem Doppelschlag früh in Führung. Albrecht war es auch, der den Abstand in der 16. Minute wiederherstellte, nachdem Adam Sergerie zwischenzeitlich für die Black Dragons eingenetzt hatte (7.).

Das zweite Drittel schien zunächst ähnlich erfolgreich für die Icefighters zu verlaufen: Albrecht trug sich zum dritten Mal in die Torschützenliste ein und erhöhte auf 4:1 (25.). Doch danach zeigten sich die Leipziger in der Abwehr weniger stabil, im Angriff ließen sie Chancen liegen. Die Gastgeber nutzten dies konsequent aus: Sergerie (28.) und zweimal Felix Schümann (34. und 37.) schafften den Ausgleich.

Den Weckruf hörten die Gäste und ließen Erfurt in einem turbulenten Schlussdrittel keine Chance mehr: Nach Tom Fiedler (43.) und Florian Eichelkraut mit zwei Treffern (50. und 53.) war auch Lars Müller erfolgreich (56.). Albrecht unterstrich seine gute Tagesform mit seinem vierten Tor zum 9:4-Endstand.

Verzahnungsrunde: Der lange Weg zum Aufstieg

In der kommenden Woche stehen die nächsten beiden Partien für die Icefighters an. Am Freitag treten die Leipziger um 19.30 Uhr in Duisburg an, am Sonntag empfangen sie die Saale Bulls aus Halle ab 18 Uhr zum Derby.

In der sogenannten Verzahnungsrunde treffen je vier Mannschaften aus der Oberliga Ost und West aufeinander, es werden Hin- und Rückspiele ausgetragen. Im Anschluss messen sich die beiden Erstplatzierten im Viertelfinale mit den zwei besten Teams der Oberliga Nord. Wer sich hier durchsetzt, kommt ins Halbfinale, wo die beiden Spitzenteams der Oberliga Süd warten. Wer es nach diesem langen Weg ins Finale schafft, spielt dort um den Aufstieg in den DEL2, die zweithöchste deutsche Eishockey-Liga.

maf

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