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Icefighters Leipzig verlieren in Herne

Vier Tore Unterschied Icefighters Leipzig verlieren in Herne

Die Icefighters haben am Sonntag beim Herner EV eine klare Niederlage kassiert. Das Match verloren die Leipziger vor allem im ersten Drittel. Zwischenzeitlich keimte Hoffnung auf, doch die Gäste nutzten ihre Chancen nicht. „Wir hätten Tore schießen können, haben es aber nicht gemacht“, sagte der Coach anschließend.

Die Icefighters aus Leipzig haben am Sonntag eine Niederlage in Herne kassiert. (Archivfoto)

Quelle: Christian Modla

Herne/Leipzig. Icefighters-Goalie Sebastian Staudt verließ am Sonntagabend in Herne mehr als drei Minuten vor der Schlusssirene seinen Kasten. Da lagen die Eishockey-Cracks aus Leipzig schon 1:4 hinten, sie wollten probieren, das Blatt noch zu wenden. Doch die Hoffnung war schon wenige Sekunden später dahin: Hernes Stürmer Thomas Driescher traf ins leere Leipziger Tor – die 1:5 (0:2,1:1,0:2)-Niederlage der Icefighters beim Herner EV war besiegelt. 

„Ich ärgere mich sehr, denn wir haben in den ersten 20 Minuten überhaupt nicht stattgefunden“, sagte Coach Sven Gerike. Tatsächlich verlor Leipzig das Match im ersten Drittel. Dabei hatte es gut begonnen: Staudt wehrte nach 49 Sekunden einen Penalty des starken Aaron McLeod ab. Doch dann kassierten die Icefighters mehrere Strafen, darunter eine Spieldauer-Disziplinarstrafe für Denis Fominych – und Herne zog auf 2:0 davon. Ab dem zweiten Drittel fanden die Gäste besser ins Spiel. Nach Eichelkrauts Treffer zum 1:3 kam Hoffnung auf, hier noch etwas holen zu können. „Wir hätten Tore schießen können, haben es aber nicht gemacht“, konstatierte Gerike.

Überraschender als die Niederlage Leipzigs in Herne waren am Sonntag andere Ergebnisse. So kassierte Spitzenreiter Duisburg eine herbe 2:9-Klatsche in Essen, Halle verlor in Rostock 1:2. Am Freitag hatten die Icefighters die Rostocker Piranhas mit 8:2 besiegt. Gerike: „Ich habe schon immer gesagt, dass es in dieser Liga nicht langweilig wird.“ 

Von Uwe Köster

Tore: 1:0 McLeod (3.), 2:0 McLeod (14.), 3:0 Richter (33.), 3:1 Eichelkrauit (40.), 4:1 Dreischer (46.), 5:1 Dreischer (58.).

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