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Icefighters Leipzig ziehen ins Pokal-Endspiel ein – Schwarzer Tag für Piranhas Rostock

Icefighters Leipzig ziehen ins Pokal-Endspiel ein – Schwarzer Tag für Piranhas Rostock

Gegen die Icefighters Leipzig haben die Rostocker Piranhas einen rabenschwarzen Tag erwischt. Mit einem 9:3 (4:0; 9:1) mussten sich die Nordlichter nach dem Pokalspiel am Freitagabend in die Heimat aufmachen.

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9:3 stand es am Ende der Partie Icefighters Leipzig gegen Piranhas Rostock.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. In den ersten beiden Dritteln dominierte das Team von Trainer Manfred „Mannix“ Wolf nach Belieben das Geschehen auf dem Eis der Tauchaer Dicolor-Arena.

Dennoch, es dauerte bis zur 7. Minute, bevor Eddie Gale das erste Mal den Goalie der Gäste überwand. Ihm folgten Hannes Albrecht in der 16. Minute und kurz darauf Tomas Vrba und Florian Eichelkraut (18. Minute). „Wir haben sehr sicher gespielt, mit viel Druck und immer gleich den Zug zum Tor entwickelt“, lobte Icefighters-Geschäftsführer André Krüll seine Spieler am Abend.

Im Zweiten Drittel konnten die Piranhas erstmals entscheidend ins Spielgeschehen eingreifen. Nach einem Konter erzielten die Gäste das 5:1. Doch das motivierte die Icefighters nur noch mehr: Nach Vorarbeit durch Goalie Erik Reukauf traf Lars Müller zum 6:1 (29.) Tomas Vrba ließ wieder nichts anbrennen: 7:1 in der 30. Minute. Auch Eddie Gale wollte noch mal und holte sich in der 38. Minute seinen zweiten Torerfolg des Tages sowie das 8:1 ab. Kurz bevor der Referee abpfiff erzielte Sören Breiter noch das 9:1.

Rostocks Trainer Wolfgang Wünsche muss seine Jungs hart ins Gebet genommen haben: Im letzten Drittel drehten die Piranhas auf. Kurz hintereinander ließen die Icefighters zwei Treffer zu – jeweils nach Kontern. Die Gastgeber ihrerseits zeigten sich gnädig und beließen es bei neun Treffern. „Wir haben dann etwas rausgenommen“, so Krüll, „Rostock hat dagegen gehalten. Das muss man den Jungs hoch anrechnen, nach so einem Spielstand noch mal aufzudrehen. Respekt.“

Viel wichtiger ist für die Leipziger: Der Einzug ins Finale ist sicher. Mit dem Sieg gegen Rostock hat das Team im Kampf um den Nord-Ost-Pokal die Black Dragons aus Erfurt überholt. Mannix´ Jungs führen nun sowohl in Oberliga Nordost als Auch im Pokal-Wettbewerb die Tabelle an. Die Black Dragons könnten sogar der Finalgegner werden. „Erfurt hätten wir schon gern. Die sind einfach das stärkste Team.“

Bereits am Samstag steht das nächste Spiel für die Icefighters an. Gegen Tornado Niesky müssen die Leipziger aufs offene Eis – die Ostsachsen spielen nämlich unter freiem Himmel. „Niesky ist ein schwieriger Gegner“, erläutert Krüll, „die Tornados werden schnell unterschätzt. Aber die haben gerade einen Lauf, sind auf Platz vier der Tabelle vorgerückt.“ Los geht es 18.30 Uhr. Nicht mit dabei ist Eddie Gale, der Kanadier ist nach dem Spiel gegen Erfurt in der Liga noch gesperrt. Ob Marvin Miethge auflaufen kann, ist noch unklar, er verletzte sich am Freitag am Finger.

Während der zweiwöchigen Winterpause verabschieden die Icefighters ihren langjährigen Kapitän Jens Müller mit einem Abschiedsspiel. Nach acht Jahren, sechs Jahren mit dem C versehen zieht sich Müller endgültig zurück. Schon in dieser Saison war er zwar noch Teil des Kaders, lief aber nicht mehr auf. Priorität haben nun Familie und Beruf. Los geht es 19 Uhr in der Dicolor-Arena.

joka

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