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Icefighters besiegen EHV Schönheide - Spenden-Rekord beim Teddy-Bear-Toss

Icefighters besiegen EHV Schönheide - Spenden-Rekord beim Teddy-Bear-Toss

Die Leipziger Icefighters haben sich am Samstagabend gegen die Wölfe des EHV Schönheide mit 6:2 durchgesetzt (0:0; 5:1; 1:1). Gegen die Gäste ließen es die Leipziger zunächst ruhig angehen.

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Fans der Icefighters Leipzig in der Fexcom Eisarena. (Archivfoto)

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Im ersten Drittel fiel kein Tor. „Wir hatten Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden“, erklärte Icefighters-Geschäftsführer André Krüll am Abend.

Vielleicht wollte das Team um Trainer Manfred „Mannix“ Wolf das Eis auch nur in Ruhe bespielen. Denn zur Heimpartie in der mit 2500 Zuschauern ausverkauften Tauchaer Fexcom-Arena stand ein Teddy-Bear-Toss an. Beim ersten Tor der Icefighters sollten hunderte Plüschtiere auf das Eis geworfen werden, welche die Fans zuvor für je einen Euro erstehen konnten. Die Einnahmen kommen der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig zu. Erstmals lief das Team zum Tier-Weitwurf in einem grünen Sondertrikot auf.

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Ja wo ist denn der Puck? 1600 Plüschtiere flogen im Vorjahr auf das Eis (Abbildung). Gegen Schönheide in diesem Jahr waren es 2868! Und für jedes geht ein Euro an die Elternhilfe.

Quelle: Christian Modla

In der 22. Minute war es dann soweit: Jedrzej Kasperczyk hatte das 1:0 nach Vorarbeit durch Tom Fiedler und Sören Breiter markiert. Icefighters und die Wölfe aus Schönheide mussten die Fläche räumen. 2868 Stofftiere flogen durch die Luft - im Vorjahr waren es knapp 1600. „Das war ein neuer Rekord“, freute sich André Krüll. „Da unser Sponsor Green Energy den Betrag aufrundet, gehen der Elternhilfe bald 3000 Euro zu.“

Durch den Führungstreffer war der Knoten bei den Hausherren geplatzt. Jannik Striepeke legte mit Hilfe von Hannes Albrecht in der 24. Minute nach. Der sich keine zwei Minuten später dafür revanchierte und Albrecht erfolgreich zum 3:0 einsetzte. Kurz darauf jagte Daniel Rau trotz Unterzahl den Puck in die Maschen von Wölfe-Goalie Stephan Quietzsch: 4:0 in der 28. Minute. Drei Minuten später ließe es Florian Eichelkraut erneut im Kasten klingeln. Binnen neun Minuten hatten die Icefighters die Gäste aus Schönheide an die Wand gespielt. Kurz vor Ende des Durchgangs passte Patrick Preiß auf Franz Bertholdt (beide Schönheide), der zum 5:1 einschob.

Gleich nach dem Wiederanpfiff tat Florian Eichelkraut noch etwas für seine Torbilanz (6:1). Kevin Piehler verkürzte den Abstand für den EHV in der 45. Minute. Weh taten sich beide Teams in dieser Phase nicht mehr. Der EHV hakte das Spiel ab. Die Icefighters ihrerseits schonten Reserven für die Auswärtspartie in Erfurt am Sonntag. „Das wird ein harter Kampf“, sagte Krüll. „Gemeinsam mit Halle ist Erfurt der schwerste Gegner in der Liga.“ Gegen die Black Dragons geht es um 16 Uhr los.

joka

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