Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Icefighters feiern in Leipzig Kantersieg gegen Bulldoggen ohne Biss

Icefighters feiern in Leipzig Kantersieg gegen Bulldoggen ohne Biss

Die Leipziger Icefighters haben das erste Heimspiel der Zwischenrunde für sich entschieden. Die Bulldogs aus Königsborn (Unna) mussten sich mit 7:2 (2:0; 1:1; 4:1) geschlagen geben.

Voriger Artikel
Icefighters verschenken ersten Sieg zum Auftakt der Zwischenrunde gegen Eisbären Hamm
Nächster Artikel
TTC Holzhausen trotzt Bayern München ein Remis ab

Hannes Albrecht feiert seinen Treffer zum 2:0 in der 6. Minute gegen die Bulldogs Königsborn am 16. Februar 2014 in der Dicolor-Arena in Taucha.

Quelle: Sebastian Brunn

Leipzig. Mit dem Sieg machte das Team von Trainer Manfred „Mannix“ Wolf den verkorksten Auftakt gegen Hamm vom Freitag vergessen. „Wir haben bedeutend besser gespielt als noch am Freitag“, unterstrich Manager André Krüll am Abend, „die Jungs waren hochkonzentriert.“

Eddie Gale war es, der die Gäste aus Unna nach einer Vorlage von Hannes Albrecht schon in der zweiten Minute in Verlegenheit brachte. Albrecht seinerseits staubte in der sechsten Minute zum 2:0 ab. Von der Offensive der Bulldoggen war im ersten Drittel nicht viel zu sehen, Leipzig kontrollierte das Geschehen, während das Team von 1700 Zuschauern lautstark nach vorn gepeitscht wurde.

Im zweiten Drittel agierten beide Teams ausgeglichener. Die Gäste legten eine Schippe drauf, die Icefighters ihrerseits nahmen etwas raus. Bis bei Fabian Hadamik der Faden riss: 3:0 in der 38. Minute. Doch die Gäste spielten noch mit: Kurz darauf traf Königsborn zum 3:1. „Der Gegner hatte sich auf unsere Spielweise eingestellt. Königsborn ist ja auch eine starke Mannschaft, dass muss man auch sehen“, erklärte Krüll.

php236137ae56201402162000.jpg

Leipzig. Die Leipziger Icefighters haben das erste Heimspiel der Zwischenrunde für sich entschieden. Die Bulldogs aus Königsborn (Unna) mussten sich mit 7:2 (2:0; 1:1; 4:1) geschlagen geben. Mit dem Sieg machte das Team von Trainer Manfred „Mannix“ Wolf den verkorksten Auftakt gegen Hamm vom Freitag vergessen. Eddie Gale war es, der die Gäste aus Unna schon in der zweiten Minute in Verlegenheit brachte.

Zur Bildergalerie

Nach der Pause ließen es die Icefighters noch mal richtig krachen. Kaum hatten die Herren in den gestreiften Hemden die Pfeife weggelegt, traf Tomas Vrba zum 4:1. Ganze fünf Sekunden brauchte er für das Tor. Fabian Hadamik (46. Minute) und Hannes Albrecht (47., in doppelter Überzahl) legten nach. Goalie Erik Reukauf vereitelte zehn Minuten vor Schluss noch einen Penalty. Abgeschrieben hatten sich die Bulldogs aber nicht: In der 57. Minute zeigten sie sich bissig und trafen zum 6:2. Doch Fabse Hadamik hatte wohl sein Glückstrikot an und traf in der letzten Spielminute noch zum 7:2-Endstand. „Im letzten Drittel fehlte dem Gegner dann etwas die Kraft“, so Manager Krüll, „Aber ich denke wir haben – auch in der Höhe – verdient gewonnen.“

Zum nächsten Heimspiel am kommenden Samstag erwarten Mannix´ Jungs die Frankfurter Löwen. Die Hessen sind ein unangenehmer Gegner, wahrscheinlich das stärkste Team der Play-Off-Runde. „Frankfurt verfügt über einen Zweitligakader. Da müssen wir uns achtbar verkaufen“, hält Krüll die Erwartungen niedrig. Gegen die Hessen geht es um 19 Uhr in der Dicolor-Arena los, Sitzplatz-Tickets sind bereits ausverkauft, für die Stehplätze gibt es aber noch Karten.

joka

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Aktionslogo Sportlerwahl Landkreis Leipzig 2016

Kreissportbund Landkreis Leipzig, Sparkasse und Leipziger Volkszeitung suchten die besten Sportler 2016. mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.