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Icefighters siegen souverän mit 8:2 gegen Hamburg

Heimerfolg Icefighters siegen souverän mit 8:2 gegen Hamburg

Wie erwartet erwiesen sich die Crocodiles Hamburg für die Icefighters Leipzig als zahnloser Gegner. Mit 8:2 (3:0,3:1,2:1) setzte sich das Team von Sven Gerike gegen die chancenlosen Gäste aus der Elbmetropole durch.

Die Icefighters haben am Freitag einen ungefährdeten Sieg gegen Hamburg gefeiert.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Wie erwartet erwiesen sich die Crocodiles Hamburg für die Icefighters Leipzig als zahnloser Gegner. Mit 8:2 (3:0,3:1,2:1) setzte sich das Team von Sven Gerike gegen die chancenlosen Gäste aus der Elbmetropole durch. Damit bleibt der zweite Platz der Oberliga Nord weiter in Reichweite. „Wir hätten gegen einen tief stehenden Gegner vielleicht das eine oder andere Tor mehr machen können“, sagte Trainer Sven Gerike. „Aber mich hat sehr gefreut wie wir ins erste Drittel gegangen sind.“

Die Hamburger wurden vor 1495 Zuschauern von Anfang an mit Power-Eishockey förmlich überrollt. Jari Neugebauer (5.) sowie Hannes Albrecht und Hubert Berger per Doppelschlag (15.) sorgten früh für klare Verhältnisse. Allein der agile und spielfreudige Brad Snetsinger hätte im ersten Drittel noch zweimal einnetzen können (7./12.). Crocodiles-Schlussmann Elmar Trautmann flog der Puck regelrecht um die Ohren, während seinem Gegenüber Erik Reukauf, der diesmal Sebastian Staudt im Tor vertrat, fast die Schlittschuhe am Eis festfroren. 13:5 lautete die Schussbilanz nach den ersten 20 Minuten.

Im zweiten Drittel war die Überlegenheit ähnlich erdrückend, nur vor dem Tor agierten die Icefighters zu pomadig, spielten zu viel quer. Schließlich brach Snetsinger nach 32 Minuten den Bann und belohnte sich mit einem klasse Alleingang für seine starke Leistung (2 Tore, 1 Assist).

Den zwischenzeitlichen Gegentreffer in Unterzahl machten Jake Johnson und Patrick Fischer mit ihren Toren kurz vor der Pause wieder wett – 6:1. Der Hallensprecher hatte das eine Tor noch nicht verkündet, da klingelte es nur 17 Sekunden später erneut. Jetzt waren den Krokodilen endgültig die Zähne gezogen. Im Schlussdrittel hätten die Icefighters vielleicht noch mehr für die Torbilanz machen können, doch die Rufe der Zuschauer („Nur noch zwei!“) wurden nicht erhört.

Fazit: Pflichtaufgabe souverän erfüllt. Kein Grund zum Meckern. Morgen soll das von Gerike angepeilte Sechs-Punkte-Wochenende in Hamburg – beim HSV – erfolgreich vollendet werden.

Thomas Fritz

Tore: 1:0 Neugebauer (5.), 2:0 Albrecht (15.), 3:0 Berger (15.), 4:0 Snetsinger (33.) 4:1 Michalek (35.), 5:1 Johnson (40.), 6:1 Fischer (40.), 6:2 Bruns (46.), 7:2 Albrecht (47.), 8:2 Snetsinger (47.)

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