Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -7 ° heiter

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Icefighters triumphieren über Niesky – Striepeke wird wiederholt vom Eis geschickt

Icefighters triumphieren über Niesky – Striepeke wird wiederholt vom Eis geschickt

Es sieht sehr gut aus im Aufstiegskampf der Leipziger Icefighters. Im siebten Spiel der Verzahnungsrunde besiegten die Leipziger am Freitag die Ligarivalen aus Niesky.

Voriger Artikel
Icefighters Leipzig bezwingen den bis dahin ungeschlagenen EHC Neuwied mit 7:2
Nächster Artikel
Basler und 1000 Leipziger sehen Lok-Niederlage im Nachholspiel gegen Chemnitz

Icefighters und Tornados kämpfen um den Puck (Archivbild).

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Damit ist das Team von Trainer Manfred Wolf mit einer Ausnahme bislang ungeschlagen. Die Zuschauer im Waldeisstadion sahen einen 6:1-(2:0; 2:1; 2:0)-Erfolg der Mannschaft in blau und schwarz.

Nachdem Andreas Brill vom Team der ostsächsischen Gastgeber wegen Hakens vom Eis musste, nutzten die Icefighters die Überzahlsituation zur Führung. Daniel Rau verwandelte eine Vorlage von  Jedrzej Kasperczyk und Tomas Vrba zum 0:1 (5. Minute). In der 10. Minute netzte Jannik Striepeke zum 0:2 ein. Mit diesem Stand ging es in die Pause.

Im zweiten Durchgang ging es wesentlich hitziger auf dem Eis zu. Die Referees hatten gut zu tun und verteilten Zwei-Minuten-Strafen am laufenden Band. Jannik Striepeke verpasste einem Nieskyer überdies einen Check gegen Kopf und Nacken. Dafür sah er eine 10-minütige Disziplinarstrafe. „Es war an sich ein faires Spiel“, so Icefighters-Manager André Krüll am Abend, „…wenn man von einigen wenigen Szenen mal absieht.“

Niesky gelingt der Ehrentreffer

Andreas Brill konnte sich in der Folge gegen den Leipziger Abwehrverbund durchsetzen und verkürzte auf 1:2 für die Tornados (29. Minute). Hannes Albrecht und Sören Breiter setzten in der 35. Minute Florian Eichelkraut ein: 1:3. Auch Albrecht gönnte sich noch einen Treffer in der 40. Minute. Auf der Anzeigentafel stand ein 4:1-Vorsprung für Leipzig.

Die Icefighters nahmen den Faden auch im letzten Drittel wieder auf. 34 Sekunden nach Wiederanpfiff jagte Denis Fominych den Puck in die Maschen von Nieskys Torfrau Yvonne Schröder. Striepike flog kurz darauf erneut vom Eis. Wegen Hakens gab es zwei Minuten von den Herren in den schwarz-weiß gestreiften Trikots.

Tomas Vrba war es egal, trotz Unterzahl baute er die Leipziger Führung auf 6:1 aus. Auf dem Eis ging es weiter hitzig zu: Daniel Wimmer (Tornado) und Hannes Albrecht (Icefighters) mussten wegen unnötiger Härte in der 48. Minute die Fläche verlassen. Tomas Vrba bekam in der 60. Minute noch einen Penalty zugesprochen und jagte den Puck an die Latte. Es blieb beim 6:1 für Leipzig.

Auswärts-Derby gegen Halle am Sonntag - Krüll: "Heimspiel"

Am Sonntag geht es für die Icefighters dann zum Derby gegen die Saale-Bulls nach Halle. „Das wird für uns ein richtiges Heimspiel“, freut sich André Krüll. Er rechnet mit etwa 1000 Fans aus Leipzig. Nicht dass die bisherigen Begegnungen zwischen Leipzig und Halle von Langeweile geprägt gewesen waren, aber da die Bulls gegen Essen verloren haben, muss das Team am Sonntag alles geben. Anbully ist um 18 Uhr.

Die Icefighters haben eine bessere Ausgangslage: In sieben Spielen ein Mal verloren und weiterhin Tabellenspitzenreiter. „Wir können zufrieden sein. Sind völlig im Soll“, moderiert Krüll den Erfolg seiner Jungs ab. „Wir haben gute Chancen auf einen Einzug ins Viertelfinale.“

joka

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Wählen Sie den Sportler, die Sportlerin und die Mannschaft des Jahres 2016. Hier online abstimmen! mehr

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr