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Icefighters unterliegen in Regensburg – Entscheidungsspiel am Montag

Viertelfinalrunde Icefighters unterliegen in Regensburg – Entscheidungsspiel am Montag

Im dritten Viertelfinalspiel gegen Regensburg haben die Leipziger Icefighters am Samstagabend das Nachsehen gehabt. Auswärts unterlagen die Messestädter mit 5:2 (2:1; 1:0; 2:1). 4108 Zuschauer verfolgten die Partie.

Die Leipziger Icefighters kämpfen gegen den EV Regensburg um den Einzug ins Halbfinale (Archivbild vom Heimspiel am 24. März 2016)

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig/Regensburg. Es ging schnell los: Kaum waren die Teams auf dem Eis, zappelte auch schon der Puck in den Maschen. Regensburgs Peter Flache brauchte ganze zwanzig Sekunden und schon hatte Leipzigs Mann im Tor Sebastian Staudt das Nachsehen: 1:0. Kurz darauf konnte der Goalie aber entschärfen und es blieb vorerst beim Rückstand. Die Gäste ihrerseits machten gehörig Druck, der EV Regensburg konnte selten frei spielen. In der 17. Minute wehrte Staudt den Puck zunächst ab, doch im Nachschuss traf Marius Stöber für die Bayern zum 2:0. Zwei Minuten später kam dann auch Leipzig zum Abschluss: Bradley Snetsinger legte auf Michal Psurny, der den Anschlusstreffer erzielte – 2:1 zur Pause.

Im zweiten Durchgang agierten die Hausherren nun druckvoller, hatten aber bei der Chancenverwertung kein Glück. Denn die Gäste verteidigten erbittert und gaben nicht nach. Die Icefighters ihrerseits konnten allerdings auch eine doppelte Überzahlsituation nicht nutzen, um ein Tor zu erzielen. Nachdem Leipzigs Felix Stokowski für zwei Minuten auf die Bank musste, hatte Regensburg etwas Platz. Diesen nutzte Marius Stöber und traf zum 3:1 (36. Minute). Kurz vor dem Pausenpfiff musste auch noch Esbjörn Hofverberg vom Eis. Leipzig begann das letzte Drittel folglich in Unterzahl.

Kaum standen die Sachsen im dritten Durchgang wieder geschlossen auf der Spielfläche, musste deren Goalie Staudt hinter sich greifen. Stöber machte sein Dreierpack klar: 4:1 (43. Minute). Doch die Icefighters revanchierten sich im direkten Gegenschlag und Florian Eichelkraut traf zum 4:2. Peter Flache sorgte dann für Sicherheit auf Seiten der Regensburger mit seinem Schuss zum 5:2 in der 46. Minute. Die Hausherren hatten die Partie nun im Griff und ließen nichts mehr anbrennen. Geschlagen mussten die Sachsen abreisen.

Mit dem Sieg vom Ostersamstag liegt Regensburg nun 2:1 im Best-of-Five-Modus in Führung. Am Montag gilt es also für die Icefighters. Um 16 Uhr stehen die Regensburger wieder in Taucha auf dem Eis. Dann könnte in der Fexcom-Eisarena der Vorentscheid darüber fallen, welches der beiden Teams in die Halbfinal-Runde einziehen wird.

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