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Icefighters verlieren großen Kampf gegen Duisburg 2:3

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Trotz eines großen Kampfes hat es für die Icefighters am Freitag nicht zum Sieg gegen die Füchse Duisburg gereicht. Auf seine Fans konnte sich das Team aber verlassen: Zwischenzeitlich flogen jede Menge Plüschtiere für den guten Zweck aufs Eis.

Nach dem Treffer zum 1:1 kurz vor Ende des ersten Drittels fliegen jede Menge Plüschtiere für den guten Zweck aufs Eis.

Quelle: Christian Modla

Taucha. Riesenkampf, großes Spektakel  – aber wieder belohnen sich die Icefighters Leipzig nicht. Bei der 2:3 (1:1, 0:2, 1:0)-Heimniederlage am Freitag vor rund 1500 Zuschauern verlor der Eishockey-Oberligst ein packendes und gutklassiges Match gegen die Füchse Duisburg. Den Leipzigern fehlte nur ein Quäntchen, um erhoffte und zweifellos mögliche Punkte zu holen. Wieder einmal haderte Coach Sven Gerike mit der Chancenverwertung, allein im überlegenen ersten Drittel hätte für die Icefighters mehr herausspringen müssen als das 1:1.

Erneut fehlte ein Stück Abgezocktheit und Cleverness, um den Favoriten in die Knie zu zwingen. Und wieder einmal stand das Match auf Messers Schneide bis zum Spielende. „Wir hatten das Scheibenglück auf unserer Seite“, gestand Gästetrainer Lance Nethery. Die entscheidenden Szenen: Duisburg trifft in Überzahl zum 0:1, das Tor irregulär, da vorher der Puck im Fangnetz landete. Das 1:2 ein klassischer Wechselfehler in Unterzahl und das 1:3 ein satter Sonntagsschuss. Ärgerlich: Hannes Albrecht hatte Momente vorher das 2:2 auf dem Schläger.

Nachwuchsspieler der Icefighters und Edward Gale befreien das Eis von Kuscheltieren.

Nachwuchsspieler der Icefighters und Edward Gale befreien das Eis von Kuscheltieren.

Quelle: Christian Modla

Esbjörn Hofverbergs 2:3 fiel im Powerplay kurz vor Schluss. Zu spät. Am Montag reisen die Icefighters zum Schlüsselspiel nach Erfurt, um den achten Platz abzusichern. Das Adventssingen vor gut 500 Fans und der Teddy-Bear-Toss zugunsten der Elternhilfe krebskranker Kinder war mit 3323 Euro ein voller Erfolg. Immerhin ein Trost für die nicht geholten Punkte der Gastgeber. 

Martin Bergau

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