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Icefighters verschenken ersten Sieg zum Auftakt der Zwischenrunde gegen Eisbären Hamm

Icefighters verschenken ersten Sieg zum Auftakt der Zwischenrunde gegen Eisbären Hamm

Die Leipziger Icefighters sind mit einer Niederlage in die Zwischenrunde um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gestartet. Gegen die Eisbären Hamm stand am Ende ein 3:2 (3:1; 0:0; 0:1 ) für das Team um Trainer Manfred „Mannix“ Wolf.

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Florian Eichelkraut von den Icefighters Leipzig (Archivbild)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig/Hamm. Dabei zeigte sich das Leipziger Team, welches die Oberliga Nordost und den Nordost-Pokal nach Belieben dominierte, den Hammern über weite Strecken überlegen, was die Zahl der Chancen anging. Dass es ein harter Kampf werden würde, wusste auch der Trainer der Gastgeber Milan Vanek, der die Leipziger zum Favoritenkreis zählt.

Besser in die Partie kamen zunächst die Eisbären: Nach fünf Minuten stand es 1:0, nach zehn 2:0. Dann waren die Icefighters wieder mit dabei, zogen ihr Spiel auf. Doch ein Mann stellte sich ihnen ein ums andere Mal in den Weg. Es war Christian Wendler, der Goalie der Eisbären. Dieser vereitelte jede Chance der Gäste. Einzig Florian Eichelkraut gelang es, den Schlussmann in der 18. Minute zu überwinden. Doch kurz vor der Pause legte Hamm noch mal nach: 3:1. „Wir sind nicht gut reingekommen, das hat man deutlich gemerkt“, bemerkte Icefighters-Geschäftsführer André Krüll nach Spielende. „In der Zwischenrunde geht es wieder bei Null los, da waren unsere Jungs schon nervös.“

Im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Die Icefighters rannten immer wieder gegen die Eisbären an, schnürten das Gastgeber-Team in deren Hälfte ein. Doch wieder und wieder war es Chancentod Wendler, der die Hammer im Spiel hielt. Der Kampfgeist auf beiden Seiten wurde nicht belohnt: Torlos ging es in die zweite Pause. „Im zweiten und letzten Drittel waren wir klar das dominierende Team. Aber die Tore wollten einfach nicht fallen“, so Krüll.

Das letzte Drittel begann, wie das zweite endete: Die Icefighters machten Druck, Hamm spielte zuweilen unkonzentriert. Dabei arbeiteten die Gastgeber einige Konter heraus, die Keeper Erik Reukauf klären musste. Und ihn überwanden die Eisbären nicht mehr. Sämtliche Tore der Hammer fielen im ersten Drittel. Die Leipziger aber wollten sich noch nicht geschlagen geben: In der 59. Minute überwand Verteidiger Daniel Rau den „überragend“ (Krüll) haltenden Schlussmann der Gastgeber. In der letzten Minute warfen die Icefighters noch mal alles nach vorn, doch es blieb beim Endstand von 3:2.

Am Sonntag stehen die Icefighters dann wieder in der Tauchaer Dicolor-Arena auf dem Eis. Ab 18 Uhr empfängt Mannix´ Team die Bulldoggen des KJEC Königsborn (Oberliga West). „Die Teams der Weststaffel sind stark“, hebt Krüll hervor, „aber nicht unbesiegbar. Da ist noch alles drin.“

joka

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