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"Ich bin ein Optimist" - Dirk Franke will mit SSG-Schwimmern an frühere Erfolge anknüpfen

"Ich bin ein Optimist" - Dirk Franke will mit SSG-Schwimmern an frühere Erfolge anknüpfen

Die 18 Jahre beim Landestauch-Verband haben ihn gestählt. "Auch dort gab es immer mal Situationen, in denen wir nicht wussten, wie es weitergeht", meint Dirk Franke, seit einem halben Jahr Stützpunkttrainer der Leipziger Schwimmer: "Aber es geht immer irgendwie weiter.

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Dirk Franke

Quelle: Christian Nitsche

Ich bin ein Optimist." Der 44-Jährige lässt sich weder von Fördermittel-Kürzungen noch sonstigen Querelen vom Ziel abbringen, mit den SSG-Schwimmern schrittweise an frühere Erfolge anzuknüpfen.

Die erste große Bewährungsprobe seiner Amtszeit beginnt heute bei den deutschen Meisterschaften in Berlin, wo 22 Schwimmer der SSG Leipzig ins 50-m-Becken springen. Die meisten von ihnen sind Nachwuchsathleten, die im Juni bei den Jahrgangsmeisterschaften an gleicher Stätte eine zweite Chance haben. Wer sich für internationale Aufgaben anbieten will, muss sich bereits jetzt in Top-Form vorstellen. Das betrifft den Junioren-EM-Kandidaten Tommi Wolst, der als Ranglisten-Erster der 17- und 18-Jährigen über 200 m Rücken antritt, sich für die Norm aber zwei Sekunden steigern muss. "Er hat das harte Training super angenommen und umgesetzt", so Franke, der trotz deren Abi-Prüfungen auch auf Tobias Horn und Philipp Sikatzki setzt.

Nicht alle SSG-Schwimmer kamen mit der Erhöhung der Kilometer im Wasser zurecht. Franke scherte jedoch nicht die komplette Gruppe über einen Kamm. Die Sprinter Saskia Donat (23) und Serghei Golban (20) hätten mit Kooperationspartner Fitness First ein spezielles Kraft-Training absolviert, das nun anschlagen soll. Geduld zeigt Dirk Franke mit der mehrfachen JEM-Medaillengewinnerin Juliane Reinhold, die erst im Januar voll ins Training eingestiegen ist. "Sie hat sehr gut trainiert, wir kommen gut miteinander klar." Die Titelkämpfe, die erstmals schon drei Monate vor der WM stattfinden, kommen für die 19-Jährige jedoch sehr früh.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 25.04.2013

Frank Schober

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