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Italienisches Paar gewinnt Lateintanz-EM in Leipzig - Llambi: "Fantastische Atmosphäre"

Italienisches Paar gewinnt Lateintanz-EM in Leipzig - Llambi: "Fantastische Atmosphäre"

Die Europameisterschaft der Profi-Lateintänzer in Leipzig ist am späten Samstagabend mit einem Sieg von Alessandro Camerotto und Nancy Berti aus Italien zu Ende gegangen.

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Das Siegerpaar der Tanz-EM 2011 in Leipzig: Nancy Berti und Alessandro Camerotto

Quelle: Martin Schlichting sconi piladi

Leipzig. Die beiden deutschen Paare belegten Rang fünf (Stefan Erdmann/Sarah Latton) und sieben (Valera Musuc/Nina Trautz). Das teilte die Agentur Westend mit. Demnach sahen mehr als 2000 Besucher die Lateinkür-EM mit 14 Paaren aus elf Ländern.

„Das große Publikumsinteresse und die tolle Stimmung haben erneut bewiesen, dass Leipzig eine Tanzhochburg ist“, sagte Axel Lobenstein, Geschäftsführer des Ausrichters „Olympia-Sport Leipzig“. Moderiert wurde die Veranstaltung von Fernseh-Juror Joachim Llambi. Als Turnierleiter führte er durch den Abend und sparte nicht mit lobenden Worten: „Wir hatten in Leipzig wieder eine fantastische Atmosphäre, ein tolles Publikum und perfekte Konditionen. Dazu verdiente Sieger aus Italien, die nicht nur technisch das beste Paar waren, sondern ihr ganzes Herzblut gegeben haben.“

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Auftritt von 60 kleinen Tanzmäusen. Die Jungen und Mädchen im Alter von zwei bis sechs Jahren führten den Schlingeltanz erstmals vor Publikum auf. Unterstützt wurden sie vom Schlingel höchstpersönlich.

Das einzige Leipziger Profipaar Oliver Thalheim und Tina Spiesbach feierte am Abend den Abschluss seiner aktiven Karriere. „Über 20 Jahre Tanzsport waren eine harte und anstrengende, aber auch wunderschöne Zeit“, sagte Thalheim. „Vor einem Jahr haben wir hier mit dem fünften Platz bei der WM unseren größten Erfolg gefeiert. Die Unterstützung des Leipziger Publikums hat uns damals getragen und überwältigt. Für uns war klar: Wenn wir Auf Wiedersehen sagen, dann hier.“ Mit einem Medley aus Standardtänzen verabschiedeten sie sich vom Publikum.

Im Gegensatz zu anderen Tanzturnieren, bei denen mehrere Paare gleichzeitig auf dem Parkett sind, tanzt in Kürwettbewerben jeweils nur ein Paar. „Das Publikum kann sich der Musik und der Choreografie hingeben und ganz anders genießen“, schwärmt Turnierleiter Llambi. Jedes Paar bringt seine eigene Musik mit. Es kann sich in der etwa dreiminütigen Kür auf einen der Lateintänze Cha-Cha-Cha, Rumba, Samba, Paso Doble und Jive konzentrieren oder mehrere davon zeigen. Showelemente wie Hebefiguren sind erlaubt.

Auf dem Siegertreppechen...

1. Platz: Alessandro Camerotto und Nancy Berti (Italien)

2. Platz: Justas Kucinskas und Jekaterina Romankova (Litauen)

3. Platz: Oleksandr Skarlato und Yulia Lesokhina (Ukraine)

maf

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