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Jubel beim TSV Leipzig 76 und Lok Engelsdorf – Niederlage für SSC Leipzig

Jubel beim TSV Leipzig 76 und Lok Engelsdorf – Niederlage für SSC Leipzig

Mit klaren Ergebnissen der Leipziger Teams endeten am Sonnabend die Partien in der Volleyball-Regionalliga der Damen. Der TSV Leipzig 76 sowie Lok Engelsdorf konnten sich jeweils mit 3:0 durchsetzen.

Leipzig. Der SSC Leipzig hingegen musste sich mit 0:3 dem Tabellenführer aus Erfurt geschlagen geben. In der Partie beim FSV Reichenbach bekam es der TSV 76 mit einem der leichteren Gegner der Liga zu tun. Gegen den Tabellenvorletzten fiel es den Leipzigerinnen nicht schwer, schnell in Führung zu gehen. Dank druckvoller und platzierter Aufgaben und einer guten Blockarbeit konnten die Reichenbacherinnen stets auf Abstand gehalten werden. Die TSVlerinnen entschieden den ersten Durchgang mit 25:18 für sich. Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Satz. Bis auf einige gute Aktionen gelang es den Vogtländerinnen, trotz der lautstarken Unterstützung des Publikums nicht, die Gastmannschaft ernsthaft unter Druck zu setzen (25:17). Der dritte Durchgang gestaltete sich ausgeglichener. Nach einer erneuten Führung der Leipzigerinnen zu Beginn des Satzes, holte Reichenbach noch einmal auf. Dem Leipziger Team fiel es trotz einer stabilen Annahme zunehmend schwerer, seine Chancen am Netz zu nutzen. Am Ende reichte der Mannschaft um Trainer Peter Erdmann ein knappes 26:24 zum Sieg und damit zum vierten Tabellenplatz. In der Leipziger Sportstätte Czermaks Garten gewann der Tabellenzweite Lok Engeldorf gegen den SV Post Gera ebenfalls ohne Satzverlust. Dabei setzte Trainer Zangrando auf denselben Sechser, der in der Vorwoche das Spitzenspiel gegen Erfurt knapp verloren hatte. Vor etwa 100 Zuschauern entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, das die Engelsdorferinnen diktierten, ohne allerdings die Satzentscheidungen früh erzwingen zu können. Erst ab dem zweiten Spielabschnitt hatte sich der Engelsdorfer Block besser auf die Angriffe der Gäste eingestellt. Dies war auch der Zeitpunkt, als das Service der Gastgeberinnen variabler, die Annahme stabiler, der Angriff über alle drei Netzpositionen zwingender wurde und Gera damit in immer größere Schwierigkeiten geriet. Für die Schmetterlinge des SSC Leipzig ging es gegen die Tabellenersten und designierten Regionalmeister aus Erfurt. Die Leipzigerinnen erwischten einen guten Start und konnten gegen die körperlich überlegenen Thüringerinnen gut mithalten. Bis zum Stand von 17:17 war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Einige Unkonzentriertheiten in der Endphase des Satzes ließen letztlich nur ein 19:25 zu. Im zweiten Satz zeigten die Damen des SSCL, warum sie in dieser Saison in der oberen Tabellenhälfte stehen. Vor allem spektakuläre Feldabwehraktionen sorgten für eine frühe Führung mit bis zu 6 Punkten Vorsprung. Dieser konnte jedoch nicht bis zum Satzende gehalten werden und der Durchgang wurde knapp mit 23:25 verloren. Im letzten Satz sorgte eine lange Serie der Erfurterinnen vom 6:7 zum 16:7 für die 0:3 Entscheidung.

Corinna Schulze

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