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Kantersieg auf der Schlussgeraden: Leipziger Icefighters punkten gegen Black Dragons Erfurt

Kantersieg auf der Schlussgeraden: Leipziger Icefighters punkten gegen Black Dragons Erfurt

Im Aufeinandertreffen der Topteams der 3. Eishockeyliga haben sich die Leipziger Icefighters am Sonntag in Erfurt gegen die Black Dragons durchsetzen können. Die Partie endete 5:2 für die Gäste (2:0; 0:2; 0:3).

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Florian Eichelkraut von den Icefighters Leipzig (Archivbild)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Schon vor der Partie zollte Leipzigs Manager André Krüll dem Kontrahenten Respekt: „Gemeinsam mit Halle ist Erfurt der härteste Gegner.“ 1172 Zuschauer sahen den Oberligakracher.

Die Leipziger kamen zu Beginn wie schon gegen Schönheide am Samstag nicht in die Partie. Statt Toren gab es Fouls. Die Dragons nutzten die Überzahlsituationen und punkteten. Florian Lüsch überwand in der 6. Minute Leipzigs Goalie Sebastian Staudt. In der 14. Minute – die Icefighters standen nur noch in doppelter Unterzahl auf dem Eis – musste Staudt erneut den Puck aus den Maschen fischen. „Wir haben im ersten Drittel zu viele Strafen genommen“, erklärte Krüll am Abend. „Das mit den Fouls, das hat sich bisschen hochgeschaukelt.“

Im zweiten Durchgang agierte das Leipziger Team von Trainer Manfred „Mannix“ Wolf konzentrierter. Eine Überzahlsituation in der 24. Minute nutzte Denis Fominych und verkürzte zum 2:1. Nach Vorarbeit durch Damian Martin und Ziga Svete glich Jannik Striepecke in der 35. Minute aus. Das Spiel war wieder offen.

Im entscheidenden Schlussdrittel tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab. In der 48. Minute hatte Florian Eichelkraut dann den richtigen Riecher und jagte einen Pass von Striepecke in die Maschen der Gastgeber. Wie schon am Samstag läutete der Führungstreffer einen Leipziger Torreigen ein: erneut Eichelkraut in der 51. Minute und Tomas Vrba in der 52. Minute. Schon stand es 5:2 für die Icefighters. „Im dritten Drittel waren wir konditionell schlicht stärker. Erfurt ist da die Puste ausgegangen", so Manager Krüll. Die Black Dragons gerieten dadurch anscheinend total aus der Fassung. Sie wehrten sich mit Fouls und standen kurz vor Schluss nur noch zu viert auf dem Eis. Doch es blieb beim 5:2. Damit verteidigen die Icefighters die Tabellenspitze.

Im neuen Jahr treten die Leipziger dann in der Hauptstadt bei F.A.S.S. Berlin an (2. Januar, 19.30 Uhr). Am Samstag empfangen sie dann Tornado Niesky in der Tauchaer Fexcom-Arena. Anbully ist um 19 Uhr.

Impressionen von der Partie am Samstag:

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Leipzig. Die Leipziger Icefighters haben sich am Samstagabend gegen die Wölfe des EHV Schönheide mit 6:2 durchgesetzt (0:0; 5:1; 1:1). Gegen die Gäste ließen es die Leipziger zunächst ruhig angehen. Im ersten Drittel fiel kein Tor. Vielleicht wollte das Team um Trainer Manfred „Mannix“ Wolf das Eis auch nur in Ruhe bespielen. Denn zur Heimpartie in der Tauchaer Fexcom-Arena stand ein Teddy-Bear-Toss an.

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joka

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