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Kanu-Heim-Weltcup: Zwei Podestplätze für Deutschland

Markkleeberg Kanu-Heim-Weltcup: Zwei Podestplätze für Deutschland

Die deutschen Slalomkanuten haben durch Sebastian Schubert und das Canadier-Duo Robert Behling/Thomas Becker zum Auftakt des Heim-Weltcups in Markkleeberg zwei Podestplätze geholt. Die aus Leipzig kommenden Weltmeister Franz Anton und Jan Benzien mussten sich mit Rang acht zufrieden geben.

Die Leipziger Franz Anton und Jan Benzien kamen im Zweier-Canadier nur auf Platz acht. (Archivbild)

Quelle: Christian Modla

Markkleeberg. Die deutschen Slalomkanuten haben durch Sebastian Schubert als Zweiter im Kajak-Einer und Platz drei durch das Canadier-Duo Robert Behling/Thomas Becker zum Auftakt des Heim-Weltcups in Markkleeberg zwei Podestplätze geholt. Der fehlerfreie Schubert aus Hamm musste sich am Samstag nur dem Italiener Giovanni de Gennaro geschlagen geben. Dritter wurde der Japaner Kazuya Adachi. Der im Halbfinale mit Bestzeit fahrende Peking-Olympiasieger Alexander Grimm aus Augsburg patzte im Finale und landete auf Rang sieben.

Im Canadier-Zweier landeten die Schkopauer Robert Behling/Thomas Becker eine Woche nach ihrem Sieg in Augsburg diesmal auf Rang drei. Den Sieg sicherten sich die Tschechen Jonas Kaspar/Marek Sindler vor den Franzosen Nicolas Scianimanico/Hugo Cailhol.

Leipziger nur auf Platz acht und fünf

Die aus Leipzig kommenden Weltmeister Franz Anton und Jan Benzien mussten sich nach Bestzeit in den Vorläufen mit Rang acht zufrieden geben. Die Trainingspartner David Schröder/Nico Bettge landeten auf Platz sechs, Kai und Kevin Müller aus Halle wurden Zehnte.

Die Leipzigerin Lena Stöcklin verpasste im Canadier-Einer der Frauen als Fünfte knapp das Podest. Den Sieg holte sich die Australierin Jessica Fox. Nuria Vilarrubla aus Spanien wurde Zweite vor der Australierin Rosalyn Lawrence. Cheftrainer Michael Trummer hatte nach dem starken Abschneiden in der Vorwoche in Augsburg die Erwartungen schon im Vorfeld etwas gedämpft. „Wenn man nur fünf Disziplinen hat und man über noch mehr als zwei Goldmedaillen redet, da kann ich im Slalomkanu meine Hand nicht mehr ins Feuer legen“, sagte er und verwies auf sechs Podiumsplätze in fünf Wettbewerben.

LVZ

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