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Kein Punkt im Jubiläumsspiel: Energie Cottbus unterliegt bei Eintracht Frankfurt

Kein Punkt im Jubiläumsspiel: Energie Cottbus unterliegt bei Eintracht Frankfurt

Der FC Energie ist in seinem 500. Spiel im Profifußball leer ausgegangen. Trotz einer teilweise ansprechenden Leistung und einigen Torchancen unterlagen die Cottbuser am Sonntag in der 2. Bundesliga beim Aufstiegs-Mitfavoriten Eintracht Frankfurt mit 0:1 (0:0).

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Eintracht Frankfurts Alexander Meier (r) im Luft-Zweikampf mit Alexander Bittroff von Energie Cottbus.

Quelle: Roland Holschneider

Frankfurt. Für Energie-Coach Rudi Bommer war es in Frankfurt, wo 1994 seine Trainerkarriere begonnen hatte, bereits die dritte Auswärts-Pleite mit Cottbus nach den Niederlagen bei 1860 München und in Karlsruhe. „Cottbus war in der ersten Halbzeit besser als wir“, bestätigte Frankfurt-Trainer Armin Veh: „Die zweite Hälfte war komplett anders.“

Den entscheidenden Treffer kassierten die Cottbuser nach inkonsequenter Abwehr durch Erwin Hoffer (69. Minute). In der Schlussphase musste Energie mit zehn Spielern auskommen, nachdem Daniel Adlung wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Mit 27 Punkten steht Energie auf Rang elf, sollte die Abstiegszone aber noch nicht ganz aus dem Auge verlieren.

Die Cottbuser kamen nach dem vorherigen Heimsieg im Ost-Derby gegen Erzgebirge Aue auch in der Commerzbank-Arena zu Tormöglichkeiten. Für den verletzten Ivica Banovics rückte der Brasilianer Roger im defensiven Mittelfeld an die Seite von Kapitän Marc-André Kruska. Nach Kombination über Leonardo Bittencourt, Adlung und Dennis Sörensen standen die Gäste früh (4.) vor der Führung.

Auch in der Defensive, wo der wiedergenesene Uwe Hünemeier zusammen mit Wintereinkauf Uwe Möhrle die Innenverteidigung bildete, ließen die Lausitzer lange wenig zu. Möhrle hatte sogar mit einem Volleyschuss (13.) das 1:0 auf dem Fuß. Und einen weiteren Versuch des Ex-Augsburgers entschärfte Sebastian Rode auf der Frankfurter Torlinie (34.). Glück hatte Cottbus allerdings, als ein Kopfball von Martin Amedick knapp am Gäste-Tor verbeiging (17.). Später rettete Thorsten Kirschbaum (31.). Schließlich ließ sich Routinier Möhrle vom 21-jährigen Rode ausspielen, Roger kam gegen Hoffer zu spät.

Als Nummer 19, wenn auch noch nicht im offiziellen Kader, saß in Frankfurt Martin Fenin mit auf der Bank. Viereinhalb Monate nach bei einem Fenstersturz erlittenen Hirnblutungen und der Bekanntgabe seiner Depressions-Erkrankung steht der 24-jährige Tscheche kurz vor seinem Comeback.

dpa

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