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Keine größeren Ausschreitungen - aber 14 Festnahmen bei Dresdner Zweitliga-Aufstieg

Keine größeren Ausschreitungen - aber 14 Festnahmen bei Dresdner Zweitliga-Aufstieg

14 Festnahmen und 16 Strafanzeigen hat es rings um das Relegations-Rückspiel zur 2. Fußball-Bundesliga am Dienstagabend in Osnabrück gegeben. Beim 3:1-Sieg nach Verlängerung von Dynamo Dresden hat die Polizei nach eigenen Angaben „größere Ausschreitungen verhindert“.

Osnabrück. In einer Mitteilung vom Mittwoch hieß es weiter: „Trotz starker Polizeikräfte im Innenraum gelang es einigen Dresdener Fans, vor Spielende über den Zaun auf das Spielfeld zu gelangen.“ Der Schiedsrichter pfiff die Partie bereits kurz vor Ablauf der offiziellen Spielzeit ab.

Beim anschließenden Sturm auf den Rasen wurden Polizisten von Dynamo-Fans attackiert. Randalierer griffen zudem Fotografen an, traten sie und zerstörten Kameras. Sitzschalen wurden herausgerissen. Ärger gab es auch mit VfL-Fans. Die Polizei musste nach dem Abstieg „einen Ansturm von Osnabrücker Ultras auf den VIP-Raum der Geschäftsstelle verhindern“.

dpa

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