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Klare Wollitz-Vorgabe an Energie Cottbus: „Verlieren verboten“

Klare Wollitz-Vorgabe an Energie Cottbus: „Verlieren verboten“

Mit einer klaren Vorgabe schickt Trainer Claus-Dieter Wollitz die Profis des FC Energie Cottbus in den Zweitliga-Schlager beim VfL Bochum. „Verlieren verboten! Wenn wir weiter am Relegationsplatz schnuppern wollen, müssen wir die Spannung aufrecht erhalten“, erklärte der Chefrcoach am Freitag.

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Cottbus-Trainer Claus-Dieter Wollitz.

Quelle: dpa

Cottbus.   „Wir haben doch nichts mehr zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Es gilt, den Abstand zu den Teams an der Spitze nicht größer werden zu lassen oder sogar zu verkürzen“, ergänzte Wollitz vor dem Duell des Tabellen-Sechsten Cottbus (45 Punkte) am Montag beim Dritten Bochum (49). Bei einem Sieg des VfL wäre Relegationsrang drei für Cottbus schon sieben Zähler entfernt.

Wollitz hat den VfL zweimal in Heimspielen beobachtet und sieht für sein Team durchaus Chancen. „Wenn bei uns die Abläufe stimmen, ist der VfL Bochum ungeachtet der beeindruckenden Serie von 13 Spielen ohne Niederlage schlagbar“, glaubt der Trainer und verkündete gleich mit die Marschrichtung: „Wir werden in Bochum nicht lange taktieren, sondern wollen gewinnen.“ Allerdings hat der VfL zuletzt zehn Siege und drei Remis eingefahren.

Wie beim jüngsten 2:0-Heimsieg gegen Osnabrück fehlen auch in Bochum die verletzten Marco Kurth (Wadenprobleme) und Emil Jula (Achillessehne). Für den zuletzt wenig überzeugenden Mittelfeldspieler Roger könnte Dennis Sörensen in die Startelf rücken.

Im Rückblick auf die Partie gegen Osnabrück und die schwere Verletzung von VfL-Profi Flamur Kastrati dankte Wollitz nochmals dem Cottbuser Publikum. „Ich möchte noch einmal meinen Riesenrespekt an alle Fans aussprechen, die so solidarisch mit dem verletzten Spieler waren. Das war wohl einmalig. Die Mannschaft und ich sind sehr froh, dass Flamur keine bleibenden Schäden behält“, sagte Wollitz. Kastrati hatte nach intensiver Behandlung seiner Kopf-  und Wirbelsäulenverletzung am Mittwoch das Cotbuser Carl-Thiem-Klinikums verlassen können.

dpa

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