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L.E. Volleys und Lok Engelsdorf rutschen in Liga zwei ab

L.E. Volleys und Lok Engelsdorf rutschen in Liga zwei ab

Früher, zumindest vergangene Saison, war alles ein bisschen besser. Die L.E. Volleys feierten die Zweitliga-Meisterschaft, die Engelsdorfer Lok-Schmetterlinge stiegen in Liga zwei auf.

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L.E. Volleys (Archivbild)

Quelle: Christian Nitsche

Freiburg/Stuttgart. Ein paar Monate später haben beide Teams vor allem viel mit sich selbst zu kämpfen.

Die Herren rutschten nach dem 0:3 (26:28, 18:25, 20:25) am Sonnabend in Freiburg auf Tabellenplatz sechs ab. Die Frauen finden sich nach dem 0:3 (17:25, 19:25, 13:25) beim MTV Stuttgart II auf Rang elf wieder. Deshalb Panik? Nein. Erfolgserlebnisse schaffen, unbedingt!

Volleys-Trainer Steffen Busse will weder Schuldige finden noch Ausreden suchen. "Fakt ist: Wir können das Niveau der letzten Saison bisher nicht erreichen." Das hat Gründe, angefangen vom Umschwung im Team mit beruflicher Neuorientierung einiger Akteure. Darunter leidet die Trainingsbeteiligung, was sich wiederum auf ein effektives Zusammenspiel auswirkt. Aber auch Verletzungen/Krankheit schwächen den Kader. So fuhr Busse mit acht Mann, darunter die angeschlagenen Jan Günther und Sebastian Hähner, in den Breisgau. Libero Henry Glöckner (Infekt) wurde von Zuspieler Alexander Schneider vertreten.

Die Freiburger freuen sich stets wie große Jungs auf die Leipziger. "Gegen uns sind die besonders gut aufgelegt", stellte Steffen Busse erneut fest, warum, das bleibt Geheimnis der Gastgeber mit blütenreiner Heimweste. Auch was die Volleys zeigten, war nicht alles schlecht. Sie hielten phasenweise gut mit, "aber kleinere Fehler brechen uns das Genick". Dagegen konnte der sächsische Liga-Konkurrent und aktuelle Derby-Sieger Delitzsch in Grafing (3:1/25:23, 22:25, 25:23, 25:23) die Tabellenführung behaupten.

Als Daueroptimist fuhr Lok-Präsident Lutz Lehmann mit weiteren elf Fans und diversen Trommeln an Bord ins Ländle. Doch die Stuttgarter Erstliga-Reserve geizte vor gut 100 Zuschauern nicht mit attraktivem Volleyball. Zwar spielten die Engelsdorferinnen angetrieben von Trainer Ronny Lederer durchaus mit Führungsqualitäten, stolperten dann aber über die eigene Courage. Die Hoffnung bleibt, dass die Langzeitverletzten Sandra Kirsche und Josefine Seifert Ende des Monats wieder am Zug sind.

Überraschend verlor Grimma gegen den TV Holz 0:3 (14:25, 19:25, 16:25).

L.E. Volleys: Ivenz, Metelskiy, Wiechert, Schneider, Kühlborn, Hähner, Günther, Rascher.

Engelsdorf: Ebert, Hein, Heinze, Kuhrig, Langguth, Müller, Peter, Schmidt, Schulze.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 17.11.2014

Kerstin Förster

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