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LVB-Handballer im Schongang zum Sieg - 34:30 gegen Pohlheim

LVB-Handballer im Schongang zum Sieg - 34:30 gegen Pohlheim

Mit Ruhm haben sich die Drittliga-Handballer der SG LVB am Sontag vor immerhin 500 Zuschauern wahrlich nicht bekleckert.Trotzdem herrschte einige Unruhe im Publikum angesichts der zahlreichen Fehler, die sich die Männer von Trainer Torsten Löther nach scheinbar sicheren Vorsprüngen leisteten.

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Für die SG LVB in Aktion: René Wagner.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. uhe im Publikum angesichts der zahlreichen Fehler, die sich die Männer von Trainer Torsten Löther nach scheinbar sicheren Vorsprüngen leisteten. So richtig entspannt wirkten die LVB-Anhänger erst, als Kapitän Max Berthold zehn Minuten vor Schluss am Kreis per Rückhand zur 29:25-Führung traf. Dass es in der zweiten Halbzeit noch mal spannend wurde, verhinderte der starke Leipziger Keeper Sebastian Schulz, der die kampfstarken, aber technisch limitierten Pohlheimer mit mehreren Glanzparaden entnervte.

Einige Leipziger wirkten in Hälfte zwei recht locker. Sie schienen die Gäste zu unterschätzen. Trainer Löther wehrte sich nicht energisch gegen diesen Verdacht, räumte aber ein: "Gegen Pohlheim gewinnt man nicht nebenbei. Wir hätten konzentrierter auftreten müssen. Trotzdem habe ich nie an unserem Sieg gezweifelt." Er glaubt, dass die vierzehntägige Pause dem Team gar nicht so gutgetan habe. "Ich bin froh, dass wir ab jetzt jede Woche spielen. Das ist besser für uns."

Kapitän Berthold sprach von einem "unangenehmen Gegner", der LVB nicht liegt. "Unterschätzt haben wir die Pohlheimer aber nicht. In einigen Phasen haben wir sogar stark gespielt, dann leider wieder nachgelassen", sagt der Rückraumspieler und ergänzt: "Wichtig ist, dass wir mit nun 12:8 Punkten voll im Soll sind. Andererseits sollten wir das auch nicht überbewerten. Nächsten Sonnabend empfangen wir Spitzenreiter Rimpar. Das wird ein echter Gradmesser für uns."

LVB:

Ziebert, Schulz; Eulitz 7/3, Meiner 3, Uhlig, Sillanpää, Fritsch 5, Berthold 5, Wagner 4, Wittig 2, Höhne 1/1, Wendlandt 3, Zart, Hanner. 7m: 6/4:5/3.

Strafen: 12:6 Minuten.

Z: 500.

Norbert Töpfer

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