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LVB-Handballer müssen weiter auf Auswärtssieg warten - Leipziger „agieren kopflos“

LVB-Handballer müssen weiter auf Auswärtssieg warten - Leipziger „agieren kopflos“

Die Leipziger Drittliga-Handballer der SG LVB haben auch nach ihrem Spiel gegen den SV Anhalt Bernburg weiterhin keine Auswärtspunkte auf ihrem Konto. Das Team von Trainer Jens Große verlor die Partie am Samstagnachmittag mit 23:32 (10:17).

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Quelle: Martin Glass

Leipzig. Die etwa 400 Zuschauer sahen eine Mannschaft, die nach Einschätzung von Große zerfiel und kopflos agierte, sobald sie mit fünf oder sechs Toren Rückstand konfrontiert wurde. Zusätzlich scheiterten die Spieler immer wieder an Bernburgs Schlussmann Artur Gawlik. „Wir haben vieles von dem, was wir uns vorgenommen haben, vor allem in der ersten Halbzeit einfach nicht umgesetzt“, kritisierte Große nach dem Spiel.

Die Leipziger gerieten gleich zu Beginn in Rückstand (2:6). Den konnten sie zwar verkürzen, am Ende verhinderte die gute Deckungsarbeit der Gastgeber aber eine zählbare Wende.

Nach der Pause schienen die LVBler kurz in eine Aufholjagd zu starten, verkürzten erneut den Torabstand. Der gute Lauf geriet jedoch durch unnötige Fehler auf Seiten der Gäste ins Stocken, sodass Bernburg den Sack zum 32:23 zu machen konnte.

Die nächsten Chancen auf Punkte hat die SG LVB am kommenden Wochenende (29.10.) gegen die TG Münden sowie am 12. November gegen den ESV Lok Pirna. Beide Begegnungen werden in der Leipziger Sporthalle Brüderstraße ausgetragen und 19.30 Uhr angepfiffen.

chl

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