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LVB-Handballer nach 21:24-Auswärtsniederlage mit dem Rücken zur Wand

LVB-Handballer nach 21:24-Auswärtsniederlage mit dem Rücken zur Wand

Die Handballer der SG LVB haben ihr wichtiges Auswärtsspiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen mit 21:24 (8:8) verloren. „Ich bin sehr enttäuscht. Wir haben eine gute Abwehrleistung gezeigt, doch unser Angriff war wieder einmal völlig indiskutabel“, so Trainer Jens Große.

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SG-LVB-Rückraumspieler Richard Wagner (r.)

Quelle: Martin Glass

Bester Leipziger Werfer war Richard Wagner mit sechs Toren.

LVB begann verheißungsvoll und ging mit 3:0 in Führung. In den folgenden Minuten hatte Leipzig durchaus die Chance, das Spiel in der ersten Hälfte zu entscheiden – doch viele verworfene Konter und zehn technische Regelfehler, zum Ende des Spiels waren es derer 20, versagten den Gästen einen Vorsprung zum Halbzeitpfiff (8:8).

Die Leipziger starteten besser aus der Kabine und gingen in der 45. Spielminute klar mit 17:13 in Führung. „Plötzlich war die Mannschaft völlig kopflos und ist blind nach vorne gerannt“, so der 37-jährige Große. Durch zahlreiche Fehlabspiele, Stürmerfouls und Nachlässigkeiten in der Deckung glich der Gastgeber in der 52. Minute zum 17:17 aus. Der Wille der Leipziger war gebrochen, sodass die Hausherren mühelos bis zum Endstand von 21:24 davonziehen konnten.

„Wir haben die Mannschaft zwei Tage lang auf Oftersheim vorbereitet. Ein bisschen ratlos ist man nach dieser Leistung schon, denn jeder Spieler hatte Einsatzzeiten erhalten, um sich zu beweisen.“, resümiert Trainer Große und fügt hinzu: „Das ist der vorläufige Tiefpunkt. Jetzt muss die Mannschaft schnell zeigen, was sie wirklich kann.“

Die Chance dazu haben Steinbeck & Co. am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle Brüderstraße im Sachsen-Derby gegen den ESV Lokomotive Pirna (20:14 Punkte). Die Elbestädter gewannen am Samstag gegen die SG Kronau/Östringen II (17:24, Platz 5) und leisteten den LVB-Herren dadurch leichte Schützenhilfe. Kronau rangiert vor Bad Neustadt (16:18) und der Große-Truppe (14:22) auf dem für den Klassenerhalt ausreichenden zehnten Tabellenplatz.

SG LVB: Herrmann (TH), Claus (TH); Wagner 6, Eulitz 2, Grießbach 2, Steiner 2, Kostulski 2, Berthold 1, Kunz  1, Trodler 3, Lorenz-Tietz 2/2, Höhne, Ziemann

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