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LVB-Handballer unterliegen in Dessau-Rosslau

LVB-Handballer unterliegen in Dessau-Rosslau

In der Vorwoche feierten die Handballer der SG LVB einen klaren Heimsieg gegen den Spitzenreiter der 3. Liga Ost SC Magdeburg II (30:23). Der Rückenwind aus dieser Partie reichte für den Tabellenfünften allerdings nicht aus, um beim Achten Dessau-Rosslauer HV nachzulegen.

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Sascha Meiner erzielte die meisten Treffer für die SG LVB.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Denn die Leipziger unterlagen am Sonntag in der traditionsreichen Anhalt-Arena mit 20:25 (11:11).

Obwohl das Team der LVB-Trainer Torsten Löther und Nils Kühr furios startete (5:1/9. Minute) und dazu noch mehrere Chancen zum Ausbau des Vorsprung hatte, ließen sich die Gastgeber nicht beeindrucken - sie egalisierten (8:8/23.). Bis zur Pause blieb das Duell völlig offen.

Doch nach dem Seitenwechsel bestimmten die Hausherren mit euphorischer Unterstützung von 1132 Fans das Geschehen. Sie gingen binnen fünf Minuten 15:11 in Front. Eine Vorentscheidung war damit aber noch nicht gefallen, weil die Gäste den Ausgleich herstellten (17:17/45.).

Das Match wurde auf beiden Seiten mit harten Bandagen geführt, die im zweiten Durchgang für Dessau sechs Strafwürfe und für die Messestädter nur einen 7-m einbrachten. Sieben Minuten vor Ultimo erzielten die Gastgeber erneut einen Vier-Tore-Vorsprung (22:18), der schließlich für den Heimsieg auschlaggebend war.

„Heute wurde unser Kämpferherz gefordert. Wir haben uns mit einer ordentlichen Defensiv -Leistung alles schwer erarbeitet, konnten aber auch im Angriff wichtige Nadelstiche setzen“, resümierte HV-Coach Uwe Jungandreas. Dagegen sprach LVB-Trainer Löther offen über seine Enttäuschung: „Mit dem Auftritt in der zweiten Halbzeit kann ich nicht zufrieden sein. 20 Treffer sind für unsere bislang so starke Angriffsreihe viel zu wenig. Der Gegner hat unsere vielen einfachen Fehler in der Offensive mit Kontertoren eiskalt bestraft.“

Die Leipziger haben am nächsten Wochenende eine planmäßige Punktspielpause. Zur nächsten Partie müssen sie am 28. Februar (19.30 Uhr) beim Schlusslicht ESV Lok Pirna antreten.

LVB: Ziebert, Nositschka; Eulitz 1, Hanner 3, Zerrenner 2, Pfeiffer 3, Heinig 4, Meiner 5/2, Berthold, Uhlig, Wittig 2, Schiffner.

7-m: 6/5 : 3/2.

Strafen: 8:10 Minuten.                                         

Horst Hampe

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