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LVB-Handballer verlieren gegen Friedberg - Ärger über verweigertes Last-Minute-Tor

LVB-Handballer verlieren gegen Friedberg - Ärger über verweigertes Last-Minute-Tor

Die Regionalliga-Handballer der SG LVB Leipzig haben am Samstag den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Gegen den TSV Friedberg unterlag die Mannschaft von Trainer Jens Große vor heimischem Publikum knapp mit 26:27 (13:15).

Leipzig. Damit blieb der Tabellen-14. auch im sechsten Spiel der Rückrunde ohne Sieg. Ärgerlich für die Gastgeber: Sekunden vor Schluss wurde ein Treffer zum Ausgleich nicht gegeben. Beste Torschützen auf Seiten der Leipziger waren Danny Trodler (8) und Sebastian Lorenz-Tietz (5/2), für Friedberg traf Manuel Vilches Moreno am häufigsten (9/1).

Rund 400 Zuschauer in der Sporthalle Brüderstraße sahen ein enges, kampfbetontes Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der ersten Hälfte mit mehr als drei Toren absetzen. Die knappe Führung der Gäste glichen die Hausherren immer wieder aus, gingen selbst auch mehrfach mit einem Treffer in Front. Nach zwei Zeitstrafen für Danny Trodler und Daniel Kunz zum Ende der ersten Halbzeit, hieß es zur Pause 15:13 für Friedberg.

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Leipzig. Die Regionalliga-Handballer der SG LVB Leipzig haben am Samstag den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Gegen den TSV Friedberg unterlag die Mannschaft von Trainer Jens Große vor heimischem Publikum knapp mit 26:27 (13:15). Damit blieb der Tabellen-14. auch im sechsten Spiel der Rückrunde ohne Sieg. Ärgerlich für die Gastgeber: Sekunden vor Schluss wurde ein Treffer zum Ausgleich nicht gegeben.

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Ausgeglichen ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter. Die ausfallbedingt geschwächten Leipziger liefen bis zum Schluss einem knappen Vorsprung des TSV hinterher. In der 60. Minute erzielte Richard Wagner dann nach einem Konter den vermeintlichen 27:27-Ausgleich für die Gastgeber. Das Tor wurde vom Schiedsrichter jedoch nicht anerkannt. Der Rückraumspieler soll beim Wurf unter starker gegnerischer Behinderung im Kreis gestanden haben. „Das war für uns besonders ärgerlich, in meinen Augen ein reguläres Tor“, sagte LVB-Trainer Große.

Die Summer der kleinen Fehler hätten am Ende den Ausschlag für die Niederlage gegeben, so der Coach. „Es standen sich heute zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Wir haben bis zum Schluss gekämpft, hatten aber erneut nicht das nötige Glück.“ Damit trennen die SG LVB weiterhin acht Punkten zum rettenden Ufer. „Solange es rechnerisch möglich ist, werden wir weiter um den Klassenerhalt kämpfen“, so Große. Angesichts der Ausgeglichenheit in der Regionalliga werde es aber schwer, den Abstand in den neun verbleibenden Partien noch aufzuholen, glaubt der Trainer.

Robert Nößler

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