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Leipziger Icefighters genügen 20 starke Minuten für Sieg gegen Schönheide

Leipziger Icefighters genügen 20 starke Minuten für Sieg gegen Schönheide

Mit einem starken ersten Drittel haben die Leipziger Icefighters die Gäste vom EHV Schönheide am Samstagabend besiegen können. In den weiteren Durchgängen nahm das Team von Trainer Mannix Wolf dann raus: Ressourcen schonen, denn am Sonntag geht es nach Erfurt.

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Tom Fiedler und Florian Eichelkraut von den Icefighters Leipzig jubeln (Archiv)

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Das Spiel in der Tauchaer Fexcom Eisarena endete mit 3:1 (3:0; 0:1; 0:0).

Der Tabellenletzte, der zudem einige empfindliche Abgänge zu verzeichnen hatte wehrte sich nach Kräften. Doch in der fünften Minute war es Tomas Vrba, der nach Vorbereitung durch Jannick Striepeke und Jedrzej Kasperczyk zum ersten Mal den Keeper der Gäste überwinden konnte. Hannes Albrecht sicherte den knappen Vorsprung in der elften Minute mit dem 2:0 ab. Noch bevor es in die erste Pause ging, legte Daniel Rau nach einem Zuspiel von Hannes Albrecht nach: 3:0. „Im ersten Durchgang hätten wir mehr Tore machen müssen“, erklärte Icefighters-Manager André Krüll nach Spielende.

Im zweiten Durchgang war bei den Leipziger Gastgebern die Luft erstmal raus. Nach vorn ging nichts. Die Defensive ließ hingegen die Gäste aus Schönheide gewähren. In der 31. Minute kassierten die Icefighters das 3:1. Danach wieder aufmerksamer, stabilisierte sich das Team von Trainer Manfred „Mannix“ Wolf wieder, konnte aber keine Akzente mehr setzen. Im dritten Durchgang tasteten sich beide Teams nurmehr ab. Konnten jedoch keine Gefahr mehr vor dem gegnerischen Tor entwickeln. Es blieb bei einem 3:1. „Schönheide ist dann gut ins Spiel gekommen, war sehr aggressiv. Ich habe sehr viele Stockschläge gesehen, was mir nicht gefallen hat“, schätzte Krüll die Leistung des Gegners ein.

Am Sonntag wartet auf die Icefighters ein kniffliger Gegner. In Erfurt geht es für Mannix’  Team gegen die Black Dragons. Das Hinspiel konnten die Leipziger gewinnen. Doch schon in der vergangenen Saison hatten sich die Spiele gegen die Erfurter zu packenden Kämpfen auf Augenhöhe entwickelt. „Das waren immer spannende Spiele gegen Erfurt, in denen wir machmal gar nicht gut aussahen“, so André Krüll. Verzichten muss Trainer Wolf gegen die Dagons – wie schon am Samstag – auf Fabian Hadamik. Dieser fällt wegen einer Erkrankung aus. Los geht es um 16 Uhr.

joka

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