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Leipziger Icefighters gewinnen in Jonsdorf und ziehen vorzeitig in Zwischenrunde ein

Leipziger Icefighters gewinnen in Jonsdorf und ziehen vorzeitig in Zwischenrunde ein

Die Leipziger Icefighters sind in dieser Saison schlicht nicht aufzuhalten. Am Sonntagabend besiegte der Drittligist die Jonsdorfer Falken mit 10:2 (3:1, 5:0, 2:1).

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Die Leipziger Icefighters feiern ihren Sieg (7:2) gegen den EHV Schönheide am 25. Januar 2014 in der Tauchaer Dicolor-Arena.

Quelle: Marco Lang

Leipzig. Bereits am Samstag überrannte das Team um Trainer Manfred „Mannix“ Wolf den EHV Schönheide mit 7:2 vor 1600 Zuschauern. In Jonsdorf waren 300 Eishockey-Fans vor Ort.

Dabei war der Coach zuvor gar nicht glücklich: „Ich habe mir große Sorgen gemacht, weil wir letzte Woche spielfrei hatten.“ Aber seine Jungs hätten gegen Schönheide schnell ihren Rhythmus gefunden. „Das positive an dieser Pausenphase war, dass wir gut haben trainieren können“, so Mannix in Hinblick auf die bald anstehende Zwischenrunde.

In der Sonntagspartie konnten die Falken als Sparrings-Partner nicht recht überzeugen. „Jonsdorf spielt vom Personal her derzeit einfach am Limit“, erklärte Icefighters-Geschäftsfüher André Krüll nach Abpfiff. Gegen das Tabellenschlusslicht in der Oberliga Ost bestimmten daher die Leipziger das Geschehen auf dem Eis. Kevin Nighbert, Sebastian Alt und Hannes Albrecht legten schon im ersten Drittel gut vor. Die Falken erzielten immerhin einen Anschlusstreffer.

Nach der Pause gingen die Jonsdorfer dann vollends unter. Fünf Tore kassierte das Team: zwei durch Florian Eichelkraut, erneut Sebastian Alt, sowie Ed Gale und Fabian Hadamik trafen. „In dieser Phase des Spiels waren wir einfach zu gut“, so Krüll. Eddy Gale belohnte sich im letzten Drittel noch mit einem Tor. Auch Hannes Albrecht wollte es noch mal wissen. Die Gastgeber bäumten sich noch ein letztes Mal auf, erzielten den zweiten Treffer des Tages. Am Ende stand es 10:2. Damit haben die Icefighters die Zwischenrunde erstmals vorzeitig erreicht.

Am kommenden Wochenende geht es für Mannix´ Jungs zuerst nach Chemnitz: Ein Sieg hier bedeutet automatisch die Meisterschaft. Die Wildboys empfangen die Icefighters um 20 Uhr. In der heimischen Dicolor-Arena in Taucha treffen die Leipziger dann am Samstag auf FASS Berlin. Los geht es um 19 Uhr. In der Woche darauf steht dann erneut ein packendes Derby gegen die Saale-Bulls aus Halle an.

joka

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