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Lok-Coach Rose wird von Schott Mainz umgarnt - Einigung steht aber noch aus

Lok-Coach Rose wird von Schott Mainz umgarnt - Einigung steht aber noch aus

Das heutige Spiel beim knapp 300 Kilmeter entfernten Torgelower Greif (Anpfiff 18.30 Uhr) könnten sich die Lok-Fußballer genau genommen sparen. Die Luft ist bei beiden Clubs raus, mehr als ein Frühsommer-Kick ist nicht zu erwarten.

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Marco Rose.

Quelle: Christian Nitsche

Die Gastgeber sind abgestiegen, beschäftigen sich intensiv mit der Oberliga. Die Blau-Gelben haben den Klassenerhalt schon länger in der Tasche, blicken auf eine bewegte und bewegende Saison zurück. Der Mammut-Trip nach Mecklenburg-Vorpommern hat also das gewisse Nichts, ist aufregend wie ein Testbild im Fernsehen. Insofern passte es ganz gut, dass gestern eine Nummer von ganz anderer Strahlkraft in Fußball-Leipzig einschlug. Es gibt Neuigkeiten in Sachen Marco Rose. Der scheidende Lok-Coach hat eine Offerte des rheinhessischen Sechstligisten Schott Mainz vorliegen.

Der Club ist ambitioniert, wird großzügig von den Glaswerken Schott unterstützt, will mittelfristig mindestens in die Regionalliga. Aktuell klopft das Team schon ans Tor zur Oberliga, könnte es mit Glück schon in dieser Saison schaffen. Rose ist nicht ganz glücklich, dass sich seine Kontakte zum Großclub (Fußball, Tennis, Hockey, Handball, Schach) im schönen Mainz am Rhein schon rumgesprochen haben. Gegenüber der LVZ sagte der 36-Jährige: "Bei Schott Mainz entsteht etwas. Der Verein hat mich kontaktiert. Von einer Einigung kann aber keine Rede sein."

Der frühere Bundesligaspieler des FSV Mainz 05 hat ein Haus in Mainz, könnte sich nach einem einjährigen Leipzig-Abstecher zurück in sein gemachte Nest setzen. Bis zum Saisonende wird Schott Mainz übrigens vom früheren 05-Profi Christian Hock trainiert. Rose und Hock haben zusammen beim rheinhessischen Kult-Club gespielt, dürften sich auf dem ganz kurzen Dienstweg über die Vorzüge des TSV Schott Mainz ausgetauscht haben. In der Chefetage der Glaswerke Schott hat man die Zugkraft des Fußballs erkannt und investiert künftig Liebe und Geld in des deutschen liebstes Kind.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 22.05.2013

Schäfer, Guido

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